VfB vor Rückrundenstart: "Jeder muss um seinen Platz kämpfen"

Stuttgart - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart steht vor dem Heimspiel gegen Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr) gewaltig unter Druck: Trotz schwacher Hinserie blickt VfB-Trainer Markus Weinzierl jedoch zuversichtlich auf den Rückrundenstart.

VfB-Sportvorstand Michael Reschke stellte seinen zweiten Neuzugang vor: Steven Zuber ist bis zum Sommer von der TSG Hoffenheim ausgeliehen.
VfB-Sportvorstand Michael Reschke stellte seinen zweiten Neuzugang vor: Steven Zuber ist bis zum Sommer von der TSG Hoffenheim ausgeliehen.  © DPA

Dies liegt vor allem an der entspannten Personallage beim VfB: Bis auf den verletzten Weltmeister Benjamin Pavard kann Weinzierl auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.

Eine ungewohnte Situation für die Schwaben, die in der Hinserie stark vom Verletzungspech gebeutelt waren.

"Es herrscht eine Konkurrenzsituation. Jeder muss um seinen Platz im Kader und in der Startelf kämpfen", erklärte Weinzierl auf der Pressekonferenz am Donnerstag.

Auch die bisherigen Neuzugänge Alexander Esswein (TAG24 berichtete) und Steven Zuber (TAG24 berichtete) kämpfen bereits um ihr Startelf Debüt für die Brustringträger.

Ob die beiden Flügelspieler schon am Samstag für die Schwaben wirbeln werden, ließ Weinzierl am Donnerstag noch offen.

Beide sollen in Zukunft für mehr Dynamik und Schnelligkeit in der VfB-Offensive sorgen.

Kämpferisch in die Rückrunde: Coach Markus Weinzierl und sein VfB. (Symbolbild)
Kämpferisch in die Rückrunde: Coach Markus Weinzierl und sein VfB. (Symbolbild)

Der wohl dritte Neuzugang, Innenverteidiger Ozan Kabak (18) von Galatasaray Istanbul, wird am Samstag noch keine Rolle spielen - zumindest nicht auf dem Platz.

Seine Verpflichtung wollte Weinzierl weiter nicht bestätigen, obwohl sein bisheriger Verein bereits am Mittwoch den Wechsel bekannt gab. (TAG24 berichtete).

Doch auch ohne Kabak sieht sich der VfB Stuttgart auf den Rückrundenstart in der heimischen Mercedes-Benz Arena gut vorbereitet.

Weinzierl sprach am Donnerstag von einem "Neustart", nachdem man sich trotz kurzer Winterpause viele Gedanken über die schwache Hinserie machte.

Der VfB-Coach sei sich der Chance bewusst, dass ein Sieg gegen die Mainzer ein großer Schritt im Kampf um den Klassenerhalt wäre.

Doch auch im Falle einer Niederlage gegen Mainz "geht es weiter", gab sich Weinzierl kämpferisch.

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