Und der Nächste! Stürmer aus Regensburg wechselt zum VfB

Stuttgart - Nach dem Transfer von Torhüter Fabian Bredlow (TAG24 berichtete) hat Fußball-Zweitligist VfB Stuttgart auch noch einen Stürmer verpflichtet.

Hamadi Al Ghaddioui spielte in der vergangenen Saison für den SSV Jahn Regensburg, erzielte in 33 Spielen elf Tore und bereitete sechs vor.
Hamadi Al Ghaddioui spielte in der vergangenen Saison für den SSV Jahn Regensburg, erzielte in 33 Spielen elf Tore und bereitete sechs vor.  © DPA

Hamadi Al Ghaddioui kommt vom SSV Jahn Regensburg.

Der 28-jährige Stürmer bestritt in der vergangenen Saison 33 Zweitligaspiele, erzielte dabei elf Tore und bereitete weitere sechs Treffer vor. Der Deutsch-Marokkaner erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021.

In einer Mitteilung des Vereins wird der Neuzugang zitiert: "Der VfB ist ein großer Club in Deutschland mit enorm vielen Fans. Ich freue mich sehr darauf, vor diesen Fans zu spielen und möchte dabei helfen, die Ziele des VfB zu erreichen."

Sportdirektor Sven Mislintat freut sich über den Transfer: "Hamadi Al Ghaddioui ist ein sehr robuster Spieler, der die zweite Bundesliga gut kennt und in der vergangenen Saison mit 17 Torbeteiligungen eine überzeugende Bilanz vorzuweisen hat."

Der Stürmer habe das Potenzial, eine wichtige Rolle in der Mannschaft zu spielen, so Mislintat weiter.

Al Ghaddioui bei VfB-Training am Freitag bereits dabei und verschont Mitspieler beim "Arschbolzen"

Update 17.35 Uhr: Hamadi Al Ghaddioui war genau wie der neue Torhüter Fabian Bredlow bei der Nachmittagseinheit des VfB Stuttgart am Freitag schon mit dabei.

Und dabei machte er sich bei seinen neuen Teamkollegen gleich beliebt. Wie der VfB Stuttgart in einem Video twitterte, verschonte der 28-Jährige beim "Arschbolzen" seine Mitspieler. Beim "Arschbolzen" muss die im Training unterlegene Mannschaft sich auf die Torlinie stellen, die Spieler strecken ihre Hintern raus und dürfen dann von den siegreichen Kollegen abgeschossen werden.

Diese Form der Bestrafung gehört zu den neuen Elementen des Trainings und wurde vom neuen VfB-Cheftrainer Tim Walter eingeführt.

Er wolle damit seiner Mannschaft beibringen, dass Niederlagen weh tun müssen, schrieb der "Sportbuzzer", als Walter noch Holstein Kiel trainierte.

VfB-Sportdirektor Sven Mislintat, Neuzugang Hamadi Al Ghaddioui und VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger (v.l.n.r.).
VfB-Sportdirektor Sven Mislintat, Neuzugang Hamadi Al Ghaddioui und VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger (v.l.n.r.).  © VfB Stuttgart

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