Beim VfB steht Badstuber wieder voll im Saft: Coronavirus kein Thema bei den Schwaben

Stuttgart - Zuletzt war der VfB Stuttgart arg vom Verletzungspech gebeutelt. Inzwischen stehen dem Coach Pellegrino Matarazzo aber fast alle Spieler wieder zur Verfügung.

Pellegrino Matarazzo (l.), Trainer des VfB Stuttgart, spricht mit Holger Badstuber beim Training.
Pellegrino Matarazzo (l.), Trainer des VfB Stuttgart, spricht mit Holger Badstuber beim Training.  © Sebastian Gollnow/dpa

Dies dürfte den Italoamerikaner besonders bezüglich seiner neuen Alternativen in der Abwehr erfreuen. Holger Badstuber (nach Muskelfaserriss) und Marcin Kaminski (Kreuzbandriss) sind im Training "wieder voll dabei", wie der Stuttgarter Übungsleiter verkündete.

Beide könnten bereits bei der Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 13 Uhr) im Kader stehen. Für die Startelf sind sie allerdings keine Option, obwohl der Einsatz von Libero Atakan Karazor aktuell noch fraglich ist. Der 23-Jährige musste die vergangenen zwei Tage aufgrund von Beschwerden am Oberschenkel teilweise pausieren. Trotzdem pochen die Schwaben darauf, dass Karazor spielfähig ist, da man ungern die stabile Abwehr der letzten Wochen verändern möchte. Definitiv nicht spielen können wird Kapitän Marc Oliver Kempf. Nach seinem Kieferbruch ist der 25-Jährige weiterhin außer Gefecht.

Im Sturm hat VfB-Coach Matarazzo dagegen wieder eine Alternative mehr: Nicolas Gonzalez ist nach seiner Leistenverletzung wieder fit. Man darf gespannt sein, ob der Argentinier bereits am Samstag wieder die Chance bekommt, sich zu beweisen.

Ein anderes Thema, was derzeit Deutschland und die Welt bewegt, ist das Coronavirus.

Auch den Fußball traf die Krankheit bereits: In Italien fanden Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Für Matarazzo spielt das Virus allerdings keine Rolle: "Unsere Ärzte haben es auf dem Schirm, aktuell gibt es aber noch keine Maßnahmen", so der Stuttgarter Coach.

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