Vier lustige Tage mit Olaf & Co.

Gastgeber Olaf Schubert war mit seiner "Ganz normalen Freakshow" mit von der Partie.
Gastgeber Olaf Schubert war mit seiner "Ganz normalen Freakshow" mit von der Partie.

Von Jörg Schneider

Dresden - Dresden kann auch lustig: Vier Tage lang hatten mehr als 50 Künstler unter der Schirmherrschaft von Olaf Schubert die „Humorzone“ fest im Griff.

Die sieben Spielstätten des 1. Dresdner Humorfestivals waren regelmäßig proppenvoll mit begeisterungsfähigen Comedyfans. Das Sahnehäubchen auf den ersten Festivaljahrgang setzte gestern Abend die Abschlussgala im Alten Schlachthof.

Die von Gastgeber Olaf Schubert moderierte Mixed Show (u.a. mit Torsten Sträter, Rainald Grebe, Dietmar Wischmeyer) bot ein Feuerwerk der Pointen und einen bestens aufgelegten Ehrengast: Karel Gott.

Der Festivalpreis Güldener August (Wert: 1.000 Euro) für den besten Nachwuchs-Humoristen ging an den bayerischen Nerd-Prinzen Maxi Gstettenbauer für sein Programm „Maxipedia“.

Glanzpunkte gab es darüber hinaus jede Menge, einer davon Michael Mittermeiers „Blackout“ vor über 1.000 Menschen im Alten Schlachthof.

Insgesamt kamen 5.200 „Humorzonis“. „Überwältigend“, fand Festivalchefin Katina Haubold, die den Nachfolgejahrgang schon im Kasten hat.

Michael Mittermeier präsentierte im Alten Schlachthof sein akutelles Programm "Blackout".
Michael Mittermeier präsentierte im Alten Schlachthof sein akutelles Programm "Blackout".

Fotos: PR/Amac Garbe


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