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Grausam: Erschoss er seinen kleinen Sohn am Tag dessen Einschulung?

Nach Bluttat von Villingendorf: Angeklagter wollte Ex-Partnerin offenbar leiden lassen

Die Bluttat von Villingendorf hatte im vergangenen Herbst bundesweit für Entsetzen gesorgt. Am Donnerstag stehen die Plädoyers an.

Rottweil - Im Prozess gegen den mutmaßlichen Dreifachmörder von Villingendorf werden am Donnerstag (9 Uhr) die Plädoyers erwartet.

Der 41-Jährige gab vor Gericht an, wie ein Roboter gehandelt zu haben.
Der 41-Jährige gab vor Gericht an, wie ein Roboter gehandelt zu haben.

Das Urteil gegen den 41-Jährigen könnte das Landgericht Rottweil dann in der nächsten Woche fällen. Dem Mann wird vorgeworfen, am Tag der Einschulung seines Sohnes im Herbst 2017 in Villingendorf das sechs Jahre alte Kind, den neuen Freund seiner Ex-Partnerin sowie dessen Cousine erschossen zu haben.

Der 41-Jährige legte Ende Mai ein Geständnis ab und sagte, er sei bei der Tat nicht er selbst gewesen, sondern habe "wie ein Roboter" gehandelt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wollte der Mann nicht akzeptierten, dass sich seine Freundin im Februar 2017 von ihm trennte.

Er soll die Frau laut Anklage nicht auch getötet haben, weil er sie für den Rest ihres Lebens am Verlust ihres Sohnes leiden lassen wollte (Az.: 1 Ks 10 Js 10802/17).

UPDATE: 10.21 Uhr

Gut neun Monate nach dem Dreifachmord von Villingendorf hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag lebenslange Haft für den mutmaßlichen Täter gefordert. Aus Rache an seiner Ex-Partnerin und sorgfältig geplant habe der 41 Jahre alte Angeklagte im September 2017 den gemeinsamen Sohn und zwei weitere Menschen erschossen, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Joachim Dittrich in seinem Plädoyer am Landgericht Rottweil. Die Mutter des Kindes habe er bewusst laufen gelassen, "weil sie ein Leben lang leiden sollte".

Das Gericht müsse die besondere Schwere der Schuld anerkennen, womit die Freilassung nach mindestes 15 Jahren nicht in Betracht käme. Der Angeklagte hatte im Mai ein Geständnis abgelegt und gesagt, er habe seine Ex am Tattag zur Rede stellen wollen. Dittrich: "Er kam nicht, um zu reden. Er kam, um zu töten."

Fotos: DPA

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