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Volkswagen ist stinksauer auf PEGIDA!

Dresden - Der islamkritische Verein PEGIDA um seinen Vorsitzenden Lutz Bachmann (42) hat sich den Zorn der Volkswagen AG zugezogen. Denn: Bei der Kundgebung am Montag auf dem Altmarkt riegelten Ordner den Sprecherbereich mit VW-Flatterband ab.
Um dieses Absperrband ist ein Streit entbrannt. Volkswagen ist entsetzt, dass das Band bei der jüngsten PEGIDA-Demo in Dresden verwendet wurde.
Um dieses Absperrband ist ein Streit entbrannt. Volkswagen ist entsetzt, dass das Band bei der jüngsten PEGIDA-Demo in Dresden verwendet wurde.

Von Andrzej Rydzik

Dresden/Wolfsburg - Der islamkritische Verein PEGIDA um seinen Vorsitzenden Lutz Bachmann (42) hat sich den Zorn der Volkswagen AG zugezogen. Denn: Bei der Kundgebung am Montag auf dem Altmarkt riegelten Ordner den Sprecherbereich mit VW-Absperrband ab.

Der Wolfsburger Automobilkonzern prüft nun rechtliche Schritte gegen PEGIDA, sieht sein weltoffenes Image beschädigt.

Nicht nur PEGIDA-Sympathisanten fiel das weiße Absperrband mit dem Volkswagen-Schriftzug und dem Logo auf. Auch VW-Sachsen-Sprecher Gunter Sandmann (56) bekam davon Wind, ist entsetzt: „Es gab seitens Volkswagen keine Erlaubnis, das Absperrband zu nutzen. Dazu lag uns auch zu keiner Zeit eine entsprechende Anfrage vor.“

VW stehe als global tätiges Unternehmen für Respekt, Weltoffenheit und Toleranz.

„Das sind hohe Werte, die fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur sind“, so Sandmann, der sich im Namen des gesamten Konzerns als PEGIDA-Förderer ausdrücklich distanziert.

Woher das VW-Absperrband stammt, ist noch unklar. Frei erhältlich sei es nicht.

VW nutze es auch seit Jahren nicht mehr. „Es bleibt für uns offen, woher das Band stammt und wer genau es für diesen Zweck zum Einsatz gebracht hat. Die Marke Volkswagen wurde bei dieser öffentlichen Veranstaltung missbraucht. Wir werden den Sachverhalt prüfen, behalten uns rechtliche Schritte vor“, sagt der VW-Sachsen-Sprecher.

Auch VW-Vorstands-Chef Martin Winterkorn (67) ist über den Sachverhalt informiert. Die VW-Anwälte prüfen bereits rechtliche Schritte gegen PEGIDA.
Auch VW-Vorstands-Chef Martin Winterkorn (67) ist über den Sachverhalt informiert. Die VW-Anwälte prüfen bereits rechtliche Schritte gegen PEGIDA.

Die Rechtsabteilung in Wolfsburg und somit auch Vorstand Martin Winterkorn (67) sind bereits informiert.

Vor allem zivilrechtlich könnte es nun für PEGIDA teuer werden. Eine Unterlassungsverfügung seitens VW ist wahrscheinlich. Lutz Bachmann irritiert: „Von der Verwendung des VW-Absperrbandes wusste ich nichts, da ich auch nicht da war. Das ist Sache der Sicherheitskräfte. Der Verein PEGIDA hat damit nichts zu tun.“

Ganz groß vorgeführt

Am 5. Januar blieb das Licht in der Gläsernen Manufaktur wegen PEGIDA demonstrativ aus.
Am 5. Januar blieb das Licht in der Gläsernen Manufaktur wegen PEGIDA demonstrativ aus.

Kommentar von Andrzej Rydzik

Dass die Konzernbosse von Volkswagen wegen der Verwendung des Absperrbandes bei der PEGIDA-Demo sauer sind, überrascht nicht. Der Konzern verkauft seine Autos in 153 Ländern dieser Erde und beschäftigt Mitarbeiter aus vielen Nationen. VW steht seit jeher für ein offenes Miteinander und distanziert sich von jeglicher Art der Diskriminierung. Genau dieses Bild sieht VW nun in Gefahr, will keinesfalls in einem Atemzug mit PEGIDA genannt werden.

Nun bleibt die Frage, ob die von Lutz Bachmann als Verursacher benannten PEGIDA-Sicherheitskräfte das Band, ohne darüber nachzudenken, verwendet haben. Mitnichten! Vielmehr drängt sich der Verdacht auf, dass man VW schlichtweg provozieren wollte. Als sich der Konzern zum Beispiel beim elften sogenannten PEGIDA-Spaziergang am 5. Januar dazu entschied, die Lichter in der Gläsernen Manufaktur demonstrativ auszuschalten, war die Empörung bei PEGIDA-Sympathisanten groß.

Wut-Briefe und entsprechende E-Mails erreichten in der Folge VW Sachsen. Zufälle gibt es bekanntlich nicht. Und schon gar nicht bei einer derart medienträchtigen Kundgebung. Hier wollte jemand einen ganz Großen vorführen. Abwarten, wer jetzt vorgeführt wird.

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