Erste Entscheidungen beim DSC gefallen: Eine bleibt, fünf gehen!

Fünf Spielerinnen haben nun Vertrag, fünf gehen, bei fünf ist die Zukunft noch unklar.
Fünf Spielerinnen haben nun Vertrag, fünf gehen, bei fünf ist die Zukunft noch unklar.  © Tom Bloch

Dresden - Ein paar Wochen sind seit dem Saisonende mit dem Gewinn der Bronzemedaille bereits vergangen, hinter den Kulissen wurde bei den Volleyballerinnen vom DSC mit Hochdruck an der Zukunft gearbeitet.

Am Dienstag verkündete der Verein die ersten Personalentscheidungen, die den Kader betreffen. Und da ist eine richtig erfreuliche dabei, denn Trainer Alexander Waibl ist es gelungen, die hoch talentierte Außenangreiferin Dominika Strumilo für zwei weitere Jahre an den Klub zu binden.

Der Verein zog für die 20-Jährige nicht nur die Option, sondern konnte gleich bis 2019 verlängern. Im Sommer 2016 war die Belgierin an die Elbe gekommen.

„Dominika ist eine junge Spielerin mit großer Perspektive. Ich freue mich sehr darauf, längerfristig mit ihr arbeiten zu können. Sie hat in der vergangenen Saison große Fortschritte gemacht. Ich bin mir sicher, dass sie sich stetig steigern und bei uns zu einer herausragenden Spielerin reifen wird", ist Waibl froh, dass Strumilo an der Elbe bleibt.

Dominika Strumilo bleibt!
Dominika Strumilo bleibt!  © Lutz Hentschel

Auch die Spielerin selbst ist zufrieden: "Ich bin sehr glücklich darüber, weitere zwei Jahre in Dresden spielen zu können! Ich fühle mich sehr wohl, die Menschen und Bedingungen sind toll. Ich freue mich darauf, mich als Spielerin weiter entwickeln zu können, sowohl in der Mannschaft als auch in der Liga."

Fünf Spielerinnen müssen den Verein verlassen. Außenangreiferin Jocelynn Birks (23), die Mittelblockerinnen Brittnee Cooper (29), Barbara Purchartová (25) und Jennifer Cross (24) sowie Zuspielerin Lucie Smutná (26).

Neben Strumilo hat der DSC mit Zuspielerin Mareen Apitz (30), Libera Myrthe Schoot (28) sowie den beiden Außenangreiferinnen Katharina Schwabe (24) und Eva Hodanová (23) nun fünf Spielerinnen unter Vertrag.

Unklar ist weiterhin die Zukunft der US-Amerikanerinnen Liz McMahon, Kadie und Amber Rolfzen. Ihnen sollen lukrative Angebote von anderen ausländischen Vereinen vorliegen. Auch wie es mit Valérie Courtois und Erin Johnson weitergeht, ist noch nicht klar.

Bereits getrennt hatte sich der DSC von Co-Trainer Jairo Hooi. In Sachen Neuzugänge gibt es noch nichts zu vermelden. Jedoch ist Alexander Waibl diesen Sommer in Dresden und nicht mehr Trainer der tschechischen Nationalmannschaft, so haben er und der Verein Zeit, sich um den zukünftigen Kader zu kümmern.


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