Darum kommt DSC-Trainer Alexander Waibl ins Schwärmen

Barbara Wezorke (Nummer eins) machte in Vilsbiburg ein ganz starkes Spiel.
Barbara Wezorke (Nummer eins) machte in Vilsbiburg ein ganz starkes Spiel.  © Wolfgang Fehrmann

Vilsbiburg - Nach dem 3:0 (25:21, 25:21, 25:20) bei den Roten Raben Vilsbiburg, dem fünften Bundesliga-Sieg des DSC in Folge, kam sogar Alex Waibl leicht ins Schwärmen.

"Das war eine runde Sache, eine gute Mannschaftsleistung", sagte Dresdens Chefcoach. Und erklärte weiter: "Mir hat das Spiel auch deshalb so gut gefallen, weil die Mädels, die von draußen reingekommen sind, überzeugt haben. Viele Spielerinnen haben ihren Beitrag zum Erfolg geleistet."

Zweimal eingewechselt hatte Waibl Marrit Jasper, die in der Annahme überzeugte und obendrein drei Punkte machte. Als der DSC im dritten Satz 10:13 hinten lag, kamen Madison Bugg und Dominika Strumilo aufs Feld und halfen ihrem Team wieder in die Spur - 18:18.

Ein besonderes Lob gab es vom Dresdner Trainer für Barbara Wezorke. Die Mittelblockerin, die im Sommer von den Roten Raben zum DSC gewechselt war, avancierte mit 14 Punkten zur Topscorerin und wurde zudem als "Wertvollste Spielerin" ausgezeichnet. "Barbara war von Anfang an super drauf und sehr präsent. Sie hat ein tolles Spiel gemacht", applaudierte Waibl.

Die 24-jährige Wezorke meinte dazu bescheiden: "Wir haben als Mannschaft wieder einen Schritt nach vorn gemacht. Das steht für mich an erster Stelle."


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