Sponsor vom Dresdner SC denkt schon über die Saison hinaus

Dresden - In zwei Tagen startet die Bundesliga-Saison in die entscheidende Phase. Der DSC empfängt am Sonnabend um 18.30 Uhr die Ladies in Black Aachen zum ersten Viertelfinal-Duell in der Serie "best of three". Präsentiert wird der Play-off-Auftakt in der Margon Arena von der CooolCase GmbH.

Nikola Radosova mit dem neuen Fan-Shirt. Die derzeit noch verletzte Angreiferin baut auf den Einzug ihres DSC ins Play-off-Halbfinale und darauf, dass sie dann wieder spielen kann.
Nikola Radosova mit dem neuen Fan-Shirt. Die derzeit noch verletzte Angreiferin baut auf den Einzug ihres DSC ins Play-off-Halbfinale und darauf, dass sie dann wieder spielen kann.  © Lutz Hentschel

"Jetzt muss von der Mannschaft etwas draufgelegt werden", sagte CooolCase-Geschäftsführer Christian Michel, der mit seiner Firma schon seit mehreren Jahren die Volleyballerinnen unterstützt. Weil Michel sieht, dass der DSC in dieser Saison bisher nur die Nummer drei recht deutlich hinter Stuttgart und Schwerin ist, denkt er schon an die kommenden Jahre.

"Wir müssen die Lücke nach oben schließen und die Rahmenbedingungen verbessern. Es muss alles wachsen. Dazu brauchen wir zehn bis 15 neue Premium-Sponsoren."

Deshalb wurden zum Spiel gegen Aachen 50 VIP-Gäste zusätzlich geladen, potenzielle Geldgeber für die Schmetterlinge.

Zum Viertelfinal-Auftakt soll nicht nur sportlich alles passen, auch ringsum. So wird es eine neue Einlaufshow geben, lockt ein attraktives Gewinnspiel und wird das neue Fan-Shirt optisch präsent sein.

"Wir schaffen ein Rahmenprogramm, das die Messlatte hochlegt", verspricht DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

Wir verschenken fürs Spiel gegen Aachen 3x2 Karten, heute um 11 Uhr unter....

Bei der Pressekonferenz zum Play-off-Auftakt, von links: CooolCase-Geschäftsführer Christian Michel, Nikola Radosova, DSC-Chefcoach Alex Waibl und Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.
Bei der Pressekonferenz zum Play-off-Auftakt, von links: CooolCase-Geschäftsführer Christian Michel, Nikola Radosova, DSC-Chefcoach Alex Waibl und Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.  © Lutz Hentschel

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