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Trotz Niederlage gegen Moskau: Viel Applaus für DSC-Girls!

Dresden - Der DSC verlor sein Play-off-Heimspiel in der europäischen Königsklasse gegen das Star-Ensemble von Dinamo Moskau mit 1:3. Trotz der Niederlage gab es von den Rängen viel Applaus.
Hinterm Netz: Louisa Lippmann (8) und Katie Slay blocken gegen Anastasia Markova.
Hinterm Netz: Louisa Lippmann (8) und Katie Slay blocken gegen Anastasia Markova.

Von Steffen Grimm

Dresden - Großer Fight, tolles Spiel - allerdings ohne Happy End. Der DSC verlor sein Play-off-Heimspiel in der europäischen Königsklasse gegen das Star-Ensemble von Dinamo Moskau mit 1:3. Trotz der Niederlage gab es von den Rängen viel Applaus.

Rätselraten bei Spielbeginn: Wo war denn Nataliia Obmochaeva? Unter deren Nummer 8 lief eine gewisse Goncharova auf. Die Lösung: Der Superstar hatte sich scheiden lassen und trat wieder unter seinem Mädchennamen an.

Wie auch immer: Moskaus 8 fiel extrem auf. Die 1,96 m große Diagonalspielerin war es auch, die dem Top-Favoriten den ersten Satz rettete. Der DSC lag 19:23 hinten, gab aber nie auf. Glich nach dem 22:24 zum 24:24 aus. 3000 Zuschauer in der ausverkauften „Margon-Hölle“ erlebten eine unglaublich spannende Schlussphase.

Mit 26:25 gingen die Dresdnerinnen erstmals in Führung, doch trotz großem Kampf konnten sie keinen ihrer vier Satzbälle durchbringen.

Moskau gelang die Entscheidung auch erst im sechsten Anlauf. Durch wen? Natürlich die Nummer 8. Goncharova schlug zum 31:33 aus Sicht der Gastgeberinnen zu. Es war ihr 12. Punkt bis dahin (am Ende des Spiels waren es sensationelle 32 Zähler!).

Die DSC-Schmetterlinge verließen enttäuscht das Parkett.
Die DSC-Schmetterlinge verließen enttäuscht das Parkett.

Die Mannschaft von Chefcoach Alex Waibl steckte das trotzig weg. Sie hatte Blut geleckt, kämpfte jetzt noch verbissener um jeden Ball und setzte sich Mitte des zweiten Satzes auf 12:7 ab. Die Gäste kamen aber wieder heran.

Auch dank einer äußerst umstrittenen Schiri-Entscheidung, die Waibl auf die Palme brachte und die Stimmung auf den Rängen weiter anheizte. Und diesmal hatte der deutsche Meister das bessere Ende für sich. Nneka Onyejekwe machte das 25:21.

Auch im dritten Satz ging Waibls Plan, die Stars möglichst lange zu ärgern, auf. Erst Goncharovas Punkt und Gina Mancusos Angriff ins Aus brachten die Entscheidung zum 22:25!

Im vierten Akt zogen die Russinnen dann allerdings abgezockt durch. Die Gastgeberinnen mussten sich deutlich mit 11:25 geschlagen geben.

„Mich ärgert, dass wir den vierten Satz einfach so hergeschenkt haben“, knurrte Chefcoach Alex Waibl kurz nach der 1:3-Niederlage. Schickte aber auch gleich hinterher: „Wir haben fast drei Sätze überragend gespielt. Das werde ich den Mädels auch in der Kabine sagen. Eine wie Moskaus Nummer 8 kannst du halt nicht stoppen.“

Fotos: Lutz Hentschel

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