"Herz aufs Feld und kämpfen": DSC-Lena und Co. wollen das Entscheidungsspiel

Dresden/Maaseik - Mit dem Rücken zur Wand gehen die DSC-Volleyballerinnen heute Abend ins zweite Play-off-Viertelfinale gegen die Ladies in Black Aachen.

Nach schönem Zuspiel von Mareen von Römer schlägt Sasa Planinsec im Schnellangriff gegen Aachens Krista Marie DeGeest zu. Das soll im zweiten Duell möglichst oft gelingen
Nach schönem Zuspiel von Mareen von Römer schlägt Sasa Planinsec im Schnellangriff gegen Aachens Krista Marie DeGeest zu. Das soll im zweiten Duell möglichst oft gelingen  © Lutz Hentschel

Nach der 2:3-Heimpleite muss ab 19.30 Uhr im belgischen Maaseik ein Sieg her, um ein drittes Duell in der Serie "best of three" am Samstag in der heimischen Margon Arena zu erzwingen.

Bei einer neuerlichen Niederlage ist für die Dresdnerinnen die Saison eher beendet als gedacht.

"Am Sonntag war die Mannschaft noch sehr niedergeschlagen.

Am Montag war im Training schon zu sehen, dass sie eine Trotzreaktion aufgebaut hat", erklärte Alex Waibl, der mit seinen Schützlingen beim Videostudium die Auftakt-Niederlage intensiv ausgewertet hat.

Der Coach weiter: "Wichtig ist, dass wir im zweiten Spiel eine konstante Leistung abliefern - ohne größere Schwankungen."

Bei der 2:3-Pleite hatte der DSC im richtungsweisenden zweiten Satz eine 18:9-Führung noch aus der Hand gegeben.

Lena Stigrot.
Lena Stigrot.  © Lutz Hentschel (Archivbild)

Dass die Ladies in Black in den Play-offs von ihrer flachen und dunklen Heimstätte ins belgische Maaseik umziehen müssen, ist für die Gäste aus Dresden kein Problem.

Im Gegenteil: "Alles ist besser als die Halle in Aachen", sagt Waibl.

DSC-Vorstands-Chef Jörg Dittrich betont vor dem zweiten Duell: "Wenn es uns gelingt, unsere Leistung abzurufen, werden wir in Belgien gewinnen. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen."

Angreiferin Lena Stigrot verspricht: "Jede Spielerin wird ihr Herz aufs Feld tragen und kämpfen."

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