Fremdteile im Rotor! Rettungshubschrauber sorgt für Vollsperrung auf der A38

Leipzig - Eine Vollsperrung der anderen Art lieferte am Freitag ein Rettungshubschrauber auf der A38. Weil Fremdteile in den Rotor gelangt waren, konnte die Maschine nicht starten. Die Autobahn musste über mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.

Ein Rettungshubschrauber sorgte am Freitag für eine Vollsperrung auf der A38. (Symbolbild)
Ein Rettungshubschrauber sorgte am Freitag für eine Vollsperrung auf der A38. (Symbolbild)  © Bodo Schackow/ZB/dpa

Gegen 17.05 Uhr war zunächst ein Pkw gemeldet worden, der auf dem Standstreifen nahe der Anschlussstelle Leipzig-Südost liegen geblieben war.

Weil mehrere Zeugen Rauchentwicklung gemeldet hatten, so die Polizei am Samstag, eilten neben den Beamten auch Feuerwehr und Rettungskräfte herbei.

Als ein Rettungshubschrauber eintraf, seien Fremdteile in dessen Rotor geraten, weshalb dieser zunächst nicht abheben konnte.

Die A38 in Fahrtrichtung Dresden musste vollständig gesperrt werden.

Ein Techniker traf ein und überprüfte den Hubschrauber. Nachdem die Arbeiten gegen 21 Uhr beendet waren, konnte dieser wieder starten. Die Sperrung wurde daraufhin aufgehoben.

Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Anschlussstelle Leipzig-Südost.
Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Anschlussstelle Leipzig-Südost.  © Screenshot/Google Maps

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