Von wegen Frühling: Im Norden sind Regen und Schnee zurück

Hamburg - Das Wetter ist von Hamburg und Bremen, über Lübeck bis Flensburg schon am Morgen ungemütlich und hat den Frühling erst einmal aus dem Norden der Bundesrepublik verbannt.

Nach frühlingshaften Temperaturen im Februar ist im Norden aktuell mal wieder winterliches "Schietwetter" angesagt.
Nach frühlingshaften Temperaturen im Februar ist im Norden aktuell mal wieder winterliches "Schietwetter" angesagt.  © DPA

Vor allem Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer sollten sich auf vereinzelte Schneefälle und teils glatte Straßen einstellen.

Heute Vormittag war der Himmel in Hamburg bereits wolkenverhangen und entlang der Elbe gab es auch immer wieder mal Schauer oder Schneeregen. In Lübeck fielen dicke Schneeflocken vom Himmel.

Örtlich kann es außerdem gewittern. Schneefall und Gewitter sollen laut dem Deutschen Wetterdienst zum Abend aber nachlassen.

Die Höchsttemperaturen liegen am heutigen Montag um die 5 bis 7 Grad. Die Windböen der letzten Tage sind inzwischen abgeklungen, es weht ein schwacher bis mäßiger Nordwestwind.

In der Nacht zum Dienstag wird es dann mit 0 bis 3 Grad noch einmal kälter und außerdem bleibt das Wetter voraussichtlich erstmal grau und wolkig. Es kann in Bodennähe auch Frost geben.

Update, 13.20 Uhr

Anstatt, dass sich der stürmische Wind der letzten Tage weiter legt, scheint er nun doch wieder aufzufrischen.

Anscheinend jagt gerade ein Sturmtief das nächste. Nach "Bennet", "Cornelius" und "Eberhard" sorgt nun "Franz" für Wind, Kälte und Regen in Hamburg und Norddeutschland.

Der Seewetterdienst Hamburg hat eine amtliche Starkwind-Warnung für die Nordseeküste herausgegeben.

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