Noch vor der Eröffnung geht es beim Wacken-Festival traditionell los

Wacken - Offiziell startet das "Wacken Open Air" zwar erst am Donnerstag, doch die Party beginnt schon vorher.

Auf einer selbstgebauten Aussichtsplattform feiern Wacken-Besucher bereits vor Festivalbeginn.
Auf einer selbstgebauten Aussichtsplattform feiern Wacken-Besucher bereits vor Festivalbeginn.  © dpa/Axel Heimken

Mehrere Tausend Metalheads sind bereits in den vergangenen Tagen in die kleine schleswig-holsteinische Gemeinde gereist.

Am Mittwochmorgen (8 Uhr) werden weitere Fans mit dem "Metal-Train" aus Süddeutschland in Itzehoe eintreffen.

Als inoffizieller Startschuss des Festivals gilt der Auftritt der Wacken Firefighters am Mittwochabend (17.30 Uhr).

Statt harten Gitarrenklängen gibt es bei dem Konzert der örtlichen Feuerwehrkapelle zünftige Blasmusik.

Zur 30. Auflage des Festivals werden rund 75.000 Besucher und 200 Bands erwartet, die Tickets sind seit knapp einem Jahr ausverkauft.

Die Polizei geht aber auch in diesem Jahr von einem weitgehend friedlichen Verlauf aus.

Zwei Wacken-Besucher lassen sich vor einer Holz-Skulptur fotografieren.
Zwei Wacken-Besucher lassen sich vor einer Holz-Skulptur fotografieren.  © dpa/Axel Heimken

Update, 10 Uhr: "Metal-Train" erreicht Itzehoe

Rund 800 Metalfans machten sich mit dem "Metal-Train" auf den Weg nach Wacken.
Rund 800 Metalfans machten sich mit dem "Metal-Train" auf den Weg nach Wacken.  © Axel Heimken/dpa

Einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Wacken-Festivals ist am Mittwochmorgen der Sonderzug mit Schlaf- und Barwagen sowie DJ-Programm in Itzehoe (Kreis Steinburg) eingetroffen.

Der sogenannte "Metal-Train" war am Dienstagabend in München losgefahren und machte unter anderem in Frankfurt und Köln Halt.

Für die rund 800 Metalfans an Bord ging es mit einstündiger Verspätung anschließend mit Bussen weiter in das knapp 20 Kilometer entfernte Wacken.

Zwei Personen mussten wegen schlechten Benehmens aus dem Zug geholt werden, wie die Polizei mitteilte. Ansonsten sei alles friedlich verlaufen.

Zur 30. Auflage des Festivals werden rund 75.000 Besucher und 200 Bands erwartet, die Tickets sind seit knapp einem Jahr ausverkauft. Die Polizei geht aber auch in diesem Jahr von einem weitgehend friedlichen Verlauf aus.

Titelfoto: dpa/Axel Heimken

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