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AfD holt über 24 Prozent in Sachsen-Anhalt!

Die Spannung war groß. man spricht von einer "wegweisenden Wahl" für gesamt Deutschland. Am Sonntag wurde in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gewählt. Die ersten Hochrechnungen liegen vor:

Hier berichtete MOPO24 live über Landtagswahlen in den drei Bundesländern. Zusammenfassung:

In Sachsen-Anhalt fuhr die Alternative für Deutschland (AfD) ein Rekordergebnis ein: mit 24,4 Prozent wurde sie zweitstärkste Kraft nach der CDU (Stand: 22.23 Uhr, ARD).

In Baden-Württemberg wurden die Grünen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Hochrechnungen zufolge erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik stärkste Partei.

Im Duell der Frauen in Rheinland-Pfalz verwies die SPD von Regierungs-Chefin Malu Dreyer die CDU von Herausforderin Julia Klöckner nach dramatischem Wahlkampfendspurt doch noch auf Platz zwei. Rot-Grün als Koalition wurde damit aber abgewählt.

Aktuelle Entwicklung und Stimmen:

Erika Steinbach (CDU).
Erika Steinbach (CDU).

23.06 Uhr: Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat erneut mit mehreren Tweets für Aufregung im Netz und auch in ihrer Partei gesorgt. Bei Twitter verglich sie die Politik der Bundesregierung indirekt mit einer Diktatur: „Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur“, schrieb die Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Ursula von der Leyen (CDU).
Ursula von der Leyen (CDU).

22.55 Uhr: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht in den Verlusten der CDU bei den Landtagswahlen in mehreren Bundesländern keine Ablehnung der Flüchtlingspolitik Angela Merkel. Es habe sich gezeigt, dass diese Linie „sich durchsetzt über alle Parteien - mit einer Ausnahme“, meinte sie mit Blick auf die AfD. "Von jetzt an gibt es nicht mehr 'Lügenpresse', von jetzt an gibt es Landtagsprotokolle."

22.42 Uhr: Ausgezählt - die SPD von Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gewonnen. Nach Auszählung aller Stimmbezirke kam sie auf 36,2 Prozent der Stimmen, die CDU erreichte 31,8 Prozent, die AfD 12,6 Prozent, die FDP 6,2 und die Grünen 5,3 Prozent.

22.32 Uhr: Bei Maybrit Illner im ZDF sagt Frauke Petry (AfD): "Ich freue mich auf die nächsten Landtagswahlen. Sie werden diesen Trend fortsetzen." Und: "Bürger haben gewonnen, weil sie es gewagt haben, die AfD zu wählen." Derzeit läuft die Hochrechnung weiter. Laut Stand 22.23 Uhr kommt die AfD in Sachsen-Anhalt auf 24,4% der Stimmen.

Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur der "Zeit") meinte in der Sendung: "Die Wähler der AfD sind nicht alle rechtsradikal. Sie stellen Fragen, denen sich die etablierten Parteien stellen müssen."

22.25 Uhr: Endergebnis: Die Grünen unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben die Landtagswahl in Baden-Württemberg gewonnen. Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis kommen sie auf 30,3 Prozent der Stimmen und liegen damit vor der CDU, die 27,0 Prozent erreicht.

CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner.
CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner.

22.18 Uhr: Nach ihrer Niederlage bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner offen gelassen, ob sie an Gesprächen mit den Sozialdemokraten über eine Regierungsbildung teilnehmen würde. „Wir sind wach, wir sind dabei und wir werden sehen, was am Ende dabei rauskommt“, sagte sie.

22.10 Uhr: Neue Hochrechung

Sachsen-Anbhalt
CDU: 29,8%, AfD: 24,1%, LINKE: 16,3%, SPD: 10,6%, GRÜNE: 5,2%, FDP: 4,8%, SONSTIGE: 9,2%

Baden-Württemberg
GRÜNE: 30,3%, CDU: 27,0%, AfD: 15,1%, SPD: 12,7%, FDP: 8,3%, LINKE: 2,9%, SONSTIGE: 3,7%

Rheinland-Pfalz
SPD: 36,3%, CDU: 31,8%, AfD: 12,5%, FDP: 6,1%, GRÜNE: 5,3%, LINKE: 2,8%, SONSTIGE: 5,2%

22.02 Uhr: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff: „Dass wir gewonnen haben, ist das Eine. ... Aber das Entscheidende ist, dass wir einen Auftrag der Wählerinnen und Wähler haben, diese Regierung zu bilden, und zwar in der Mitte. Und das werden wir auch schaffen. Das werden wir schaffen!“

AfD-Chefin Frauke Petry.
AfD-Chefin Frauke Petry.

21.42 Uhr: In der ARD sagte AfD-Chefin Frauke Petry: „Die Wähler wenden sich in großem Maße von den Volksparteien ab.“ Und weiter: „Wir gehören zur bürgerlichen Klientel. Darüber müssen vor allem CDU und FDP nachdenken.“

21.27 Uhr: Eric Hattke, Sprecher des Netzwerkes "Dresden für Alle": "Es geht um die Menschen in diesem Land und die Verwirklichung ihrer Grundrechte. Die fremdenfeindliche und anti-Grundrechtspartei AfD wird wie früher die Republikaner oder Statt- oder Schill-Partei über kurz oder lang wieder an Bedeutung verlieren. Wir laden dazu ein, sich diesen demokratiefeindlichen Tendenzen entgegen zu stellen."

SPD-Chef Sigmar Gabriel.
SPD-Chef Sigmar Gabriel.

21.13 Uhr: SPD-Chef Sigmar Gabriel hat von CDU/CSU als Konsequenz aus dem Erstarken der AfD ein Ende des internen Streits über die Flüchtlingspolitik verlangt. „Ich glaube, dass das Ergebnis hoffentlich ist, dass die CDU/CSU merkt, dass dieser permanente Streit, die Chaostage dort, ihnen nicht helfen.“

20.55 Uhr: In Rheinland-Pfalz haben so viele Menschen abgestimmt wie lange nicht mehr. Nach der Auszählung von rund 90 Prozent der Stimmbezirke im Land lag die Wahlbeteiligung bei knapp 70 Prozent, wie der Landeswahlleiter mitteilte.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber.
CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

20.40 Uhr: Angela Merkel muss ihre Flüchtlingspolitik nicht ändern - auf die Frage, ob Merkel nach dem Abschneiden der CDU und dem Aufstieg der AfD ihre Politik korrigieren müsse, sagte Generalsekretär Peter Tauber am Abend in der Berliner CDU-Zentrale: „Das sehe ich nicht.“

20.20 Uhr: Neue Hochrechung

Sachsen-Anhalt:
CDU: 29,7%, AfD: 24,0%, DIE LINKE: 15,7%, SPD: 10,2%, GRÜNE: 5,0%, FDP: 4,9% FDP, NPD: 3,2% SONSTIGE: 7,3%

Baden-Württemberg:
GRÜNE: 30,5%, CDU: 27,0%, AfD: 14,9%, SPD: 12,7%, FDP: 8,3%, LINKE: 3,0%, SONSTIGE: 3,6%

Rheinland-Pfalz
SPD: 36,3%, CDU: 31,7%, AfD: 12,3%, FDP: 6,1%, GRÜNE: 5,2%, LINKE: 2,9%, SONSTIGE: 5,5%

Katrin Budde (SPD, li.), Grünen-Chefin Simone Peter.
Katrin Budde (SPD, li.), Grünen-Chefin Simone Peter.

19.53 Uhr: SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde hat das Resultat ihrer Partei in Sachsen-Anhalt als „sehr schlechtes Ergebnis“ bezeichnet. „Das schmerzt uns wirklich alle.“ Das Abschneiden der AfD nannte Grünen-Bundeschefin Simone Peter erschreckend und will sich „weiter diesem Hass und dieser Hetze der AfD entgegenstellen“.

Spitzenkandidatin der CDU, Julia Klöckner und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD, li.).
Spitzenkandidatin der CDU, Julia Klöckner und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD, li.).

19.37 Uhr: CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner in Rheinland-Pfalz hat eine Zusammenarbeit jedweder Art mit der AfD kategorisch ausgeschlossen. „Für Ausländerfeinde und Fremdenhasser wird es nie die helfende und unterstützende Hand von uns Christdemokraten geben.“

André Poggenburg (l), und der Landesvorsitzende der AfD in Thüringen Björn Höcke.
André Poggenburg (l), und der Landesvorsitzende der AfD in Thüringen Björn Höcke.

19.30 Uhr: Die rechtspopulistische AfD hat in Magdeburg ausgelassen ihren Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt bejubelt. Die Anhänger johlten auf der Wahlparty unter „AfD“-Rufen. Björn Höcke, AfD-Chef in Thüringen, rief seine Partei zur „neuen Volkspartei“ aus.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU).
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU).

19.25 Uhr: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat sich vom Abschneiden der AfD (23% aus dem Stand) betroffen gezeigt, sieht einen klaren Auftrag zur Regierungsbildung: „Wir werden in Sachsen-Anhalt eine starke Regierung der Mitte bilden.“

19.00 Uhr: CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf: „Grün-Rot ist abgewählt, Grün-Rot hat keine Mehrheit mehr.“

Auch SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid räumt die Niederlage in Stuttgart ein: „Das Ergebnis der Landtagswahl ist schmerzlich. Wir haben deutlich verloren. Die Grünen haben den klaren Auftrag zur Regierungsbildung.“

Wulf Gallert (Die Linke/Sachsen-Anhalt).
Wulf Gallert (Die Linke/Sachsen-Anhalt).

18.50 Uhr: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (67, Grüne) hat nach den Hochrechnungen Anspruch auf die Regierungsbildung in Stuttgart erhoben. Seine Partei habe "Geschichte geschrieben und die Grünen zur stärksten Kraft im Lande gemacht".

Der Spitzenkandidat der Linken in Sachsen-Anhalt, Wulf Gallert, hat sich enttäuscht über das Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl geäußert.

„Wir haben gemerkt im Wahlkampf, dass es eine substanzielle Unzufriedenheit mit Politik und der Landesregierung gibt. Dieser Frust ist bei einer Partei gelandet, die den Leuten Schuldige präsentiert hat, die mit den Problemen nichts zu tun haben, nämlich die Flüchtlinge.“, erklärte er mit Blick auf das starke Abschneiden der AfD.

SPD-Vize Ralf Stegner (SPD, li.), Katja Kipping (Die Linke)
SPD-Vize Ralf Stegner (SPD, li.), Katja Kipping (Die Linke)

18.45 Uhr: Die Linke-Vorsitzende Katja Kipping hat die Politik der Großen Koalition verantwortlich für die Zugewinne der AfD gemacht: "Die jetzigen Ergebnisse sind Ausdruck eines gesellschaftlichen Rechtsrucks und einer gesellschaftlichen Entsolidarisierung. Und die Verantwortung dafür trägt die große Koalition."

SPD-Vize Ralf Stegner sieht nach den Debakel in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt und dem Erfolg in Rheinland-Pfalz keinen Grund dafür, dass SPD-Chef Sigmar Gabriel Konsequenzen zieht. "Nein, kein Stück", sagte er.

Sachsen-Anhalt

1. Prognose [&] Hochrechnung - Stand 18 Uhr.

Rheinland-Pfalz

1. Prognose [&] Hochrechnung - Stand 18 Uhr.

Baden-Württemberg

1. Prognose [&] Hochrechnung - Stand 18 Uhr.

Nach der ersten Hochrechnung von 18 Uhr...

Mit 32% kann sich Winfried Kretschmann (67, Grüne) als Sieger bezeichnen.
Mit 32% kann sich Winfried Kretschmann (67, Grüne) als Sieger bezeichnen.

Die ersten Hochrechnungen der Landtagswahlen von Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind da.

Und besonders in Sachsen-Anhalt sind die ersten Zahlen ein wahres Beben. Denn hier kommt die rechtskonservative AfD auf 23 Prozent der Stimmen. Aus dem Stand. Denn die Partei ist dort zum ersten Mal überhaupt angetreten. Die SPD verliert nach den ersten Zahlen unglaubliche zehn Prozent und die Linke wären mit 17 nur noch drittstärkste Kraft im Magdeburger Landtag.

Die Wahlen standen im Zeichen der Flüchtlingskrise und waren eine "kleine Bundestagswahl" - also indirekt auch ein Stimmungstest für den Kurs von Kanzlerin Angela Merkel (61, CDU). Es zeichnen sich im Laufe des Tages sehr hohe Wahlbeteiligungen ab.

MOPO24 bleibt dran und aktualisiert Ergebnisse und Stimmungen sowie Reaktionen rund um den heutigen Wahlabend.

Gewinn und Verluste in Sachsen-Anhalt (18 Uhr)

Fotos: imago, infratest dimap; ARD

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