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20.219

US-Wahl: Donald Trump gewinnt und wird 45. Präsident der USA

Die ersten Ergebnisse von den US-Wahlen.
Vor den Wahllokalen bildeten sich lange Warteschlangen.
Vor den Wahllokalen bildeten sich lange Warteschlangen.

Washington - Donald Trump hat den wichtigen Bundesstaat Florida für sich entschieden und seine Siegchancen bei den US-Präsidentschaftswahlen erheblich ausgebaut. Der umstrittene Republikaner konnte auch die Wechselwählerstaaten North Carolina und Ohio für sich entscheiden. Seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton gewann in Virginia und Colorado.

Die Siege Trumps kamen überraschend, er sicherte sich die meisten der umkämpften Staaten. Clinton war als Favoritin in die Wahl gegangen.

Vor allem in den Bundesstaaten im sogenannten Rostgürtel der USA wie Wisconsin und Michigan lag die Demokratin überraschend hinten. Trumps Wahlkampf, in dem er auch gegen internationale Handelsabkommen und Globalisierung Stimmung gemacht hatte, verfing in diesen von Abschwung geprägten Gegenden offensichtlich sehr. Das hatten Meinungsforscher so nicht vorausgesehen.

Hilary Clinton (69)
Hilary Clinton (69)

Auch ein Umschwung im von den Republikanern dominierten Repräsentantenhaus gelang den Demokraten nicht. Sie verfehlten dieses Ziel klar. 

Noch schlimmer: Auch im Senat, auf den sich die Demokraten große Hoffnungen gemacht hatten, sah es nicht nach einem Sieg aus. Im Falle eines Wahlsieges könnte Trump mit einer Mehrheit in beiden Parlamentskammern reagieren.

Beide Kandidaten hatten sich in den vergangenen Wochen erbitterte Auseinandersetzungen geliefert. Der Wahlkampf gilt als einer der härtesten und schmutzigsten der amerikanischen Geschichte. Er war geprägt von persönlichen Beleidigungen und Schmähungen. Ein Ringen um politisch attraktivere Positionen gab es nicht. Fakten und Inhalte spielten kaum eine Rolle.

Noch nie in der Geschichte der US-Wahlen waren zwei Kandidaten gleichermaßen so unbeliebt: Trump wegen seiner Art und seiner Ausfälle, Clinton wegen ihrer Skandale und ihrer Nähe zum bestehenden System.

Wahlberechtigt waren etwa 219 Millionen Menschen. Voraussetzung war, dass sich ein Wähler registrieren ließ und nicht von der Wahl ausgeschlossen wurde - beispielsweise wegen einer kriminellen Vergangenheit.

Update, 8.45 Uhr: Die Partei der Republikaner gratuliert Trump zum Wahlsieg. 

Update, 8.44 Uhr: Laut CNN hat Hillary Clinton Trump bereits angerufen und ihre Niederlage eingestanden.

Update, 8.36 Uhr: Associated Press macht es offiziell: Donald Trump wird mit hoher Wahrscheinlichkeit der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er hat die Wahl gewonnen. Hillary Clinton hat demnach keine Chance mehr, noch auf die nötigen 270 Wahlmänner zu kommen. 

Update, 8.32 Uhr: Auf Twitter nehmen es einige auch mit Humor. Ein Tweet besagt: Das haben wir nicht mit dem Slogan: "Orange ist das neue Schwarz" gemeint. Dazu dieses Bild: 

Update, 8.30 Uhr: Donald Trump ist bereits auf dem Weg zum Republikaner-Hauptquartier in New York. Dort soll er demnächst sprechen. 

Update, 08.22 Uhr: Dieses Bild mit so viel Symbolkraft kursiert auf Twitter: Die Freiheitsstatue, die die Hände vor dem Gesicht hält. 

Update, 8.13 Uhr: In den USA ist es normal, dass der Verlierer als erstes vor die Kameras tritt und ein Statement abgibt. Doch das wird Hillary Clinton auf keinen Fall tun. Sie kündigte bereits an, dass sie in der Nacht (US-amerikanischer Zeit) keine Erklärung mehr abgeben wird. Sie rief ihre Anhänger dazu auf, nach Hause zu gehen. 

Update, 8.11 Uhr: Der US-Rapper Snoop Dogg kündigt an, bei Sieg von Trump nach Kanada ziehen zu wollen. 

Update, 8.05 Uhr: Die Amerikaner lassen die Suchmaschine google glühen. Aktuell am meisten gesucht: "Auswandern nach Kanada". 

Update, 7.55 Uhr: Laut CNN hat Trump auch in Alaska gewonnen und vereint demnach mittlerweile sogar schon 267 Wahlmänner auf sich. Er benötigt also nur noch drei, um wie Wahl zu gewinnen. 

Der Abstimmungsstand um 7.54 Uhr. 
Der Abstimmungsstand um 7.54 Uhr. 

Update, 07.52 Uhr: Mittlerweile hat Trump 247 Stimmen, Clinton liegt bei 215. 

Update, 7.44 Uhr: Die ersten Reaktionen aus Europa sind mittlerweile da. Während sich Deutschlands Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen geschockt zeigt, hat die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen Trump bereits zum Sieg gratuliert. 

Update, 7.38 Uhr: Nach dem Sieg im Repräsentantenhaus haben die Republikaner jetzt auch die Mehrheit im Senat. 

Update, 07.17 Uhr: Der immer wahrscheinlicher werdende Sieg von Trump erschüttert die Börsenwelt. Die Börse in Tokio hat am Mittwoch mit massiven Verlusten geschlossen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte stürzte um fast 1000 Punkte in den Keller. Zum Handelsende notierte der Index einen Abschlag von 919,84 Punkten oder 5,36 Prozent beim Stand von 16 251 54 Punkten.

Update, 7.15 Uhr: In Alaska, Arizona, Michigan, Wisconsin, Minnesota, New Hampshire, Maine und Pennsylvania wird noch ausgezählt. 

Update, 7.13 Uhr: Mittlerweile hat Trump auch offiziell 244 Stimmen auf seiner Seite. Clinton steht bei 215. 

Viele Menschen sind entsetzt. 
Viele Menschen sind entsetzt. 

Update, 7.09 Uhr: Hier ein Überblick über den aktuellen Stand der Wahl in den einzelnen Staaten. Stand: 6.47 Uhr. 

Der Stand der Auszählungen um 6.47 Uhr. 
Der Stand der Auszählungen um 6.47 Uhr. 

Update, 06.56 Uhr: Die Trump-Unterstützer sind an vielen Orten bereits am Feiern. 

Die Trump-Anhänger feiern. 
Die Trump-Anhänger feiern. 
Donald Trump (70)
Donald Trump (70)

Update, 6.47 Uhr: "Peinlich", "furchteinflößend": Zahlreiche Prominente haben entsetzt auf Donald Trumps gutes Abschneiden bei der US-Wahl reagiert. "Was für ein Land, wie peinlich, was für ein Land", schrieb der mexikanische Hollywoodstar Gael Garcia Bernal in der Nacht zum Mittwoch auf Twitter. Sängerin Cher fühlte sich gar an das Deutsche Reich erinnert: "So wie in Deutschland in den 30ern haben Ärger und Wut die USA erfasst." Schauspielerin Ariana Grande schrieb: "Das ist total furchteinflößend." TV-Sternchen Khloé Kardashian nannte den Verlauf der Wahl "Geschichte auf eine schlechte Weise". Der Brite James Corden verglich die Wahl mit dem Brexit-Votum in seiner Heimat.

Unterstützung hatte Trump unter anderem von Wrestling-Ikone Hulk Hogan bekommen. "Ich bete für ein hoch erwünschtes Wunder heute Nacht", schrieb Hogan. Über ein anderes Wahlergebnis freute sich Rapper Snoop Dogg: "Wir haben in Kalifornien gerade Marihuana legalisiert." Dazu schrieb er als Hashtag: "Raucht jeden Tag Weed."

Update, 6.45 Uhr: Trump vereint nun 244 Wahlmänner auf sich, Clinton 215. Dem Republikaner fehlen damit nur noch 26 Stimmen zum Sieg. 

Update, 6.43 Uhr: Hillary Clinton hat den US-Bundesstaat Nevada gewonnen, doch das hilft ihr kaum weiter. Dort gibt es nur sechs Wahlmänner zu holen. 

Update, 6.22 Uhr: Hillary Clinton soll bereits weinend in den Armen ihres Mannes liegen. Viele ihrer Anhänger haben die Wahlparty der Demokraten mit Tränen in den Augen verlassen.

Update, 6.17 Uhr: Die Wahl ist die engste seit 16 Jahren. Damals lieferten sich Al Gore und George W. Bush ein Kopf-an-Kopf-Rennen. 

Update, 6 Uhr: Es sieht nicht gut aus für Hillary Clinton. Donald Trump hat die wichtigen Swing Sates Florida und Wisconsin für sich entschieden. Aktuell vereint Clinton 209 Wahlmänner auf sich, Trump 232. 270 Wahlmänner sind nötig, um die Wahl zu gewinnen. 

Update, 2.56 Uhr: Wie erwartet, Donald Trump sichert den Bundesstaat Alabama. Neun weitere Wahlmänner werden auf sein Konto gut geschrieben. Der Stand jetzt: Die Demokratin Hillary Clinton liegt bei 68 und der Republikaner bei 66 Wahlmännern. Beide müssen jeweils die Stimmen von mindestens 270 Wahlmännern auf sich vereinigen, um Präsident zu werden.

Update, 2.25 Uhr: In mehr als der Hälfte der US-Bundesstaaten sind die Wahllokale nun komplett geschlossen. Hillary Clinton holt wie erwartet auf. Sie gewinnt bisher in acht Staaten, darunter das mit 20 Wahlleuten wichtige Illinois, sowie Massachusetts mit 11 Wahlleuten und Maryland mit zehn. Die Demokratin steht nun laut CNN bei 68 Wahlmännern. Donald Trump wird wie erwartet Tennessee, Oklahoma und Mississippi gewinnen. Er steht nun bei 48 Wahlmännern aus sechs gewonnenen Staaten. 

Vorsichtig optimistisch bleiben für Clinton die Nachrichten aus dem mit 29 Wahlmännern besonders wichtigen Florida. Sie liegt laut CNN nach 84 Prozent ausgezählten Stimmen 0,6 Prozentpunkte vor Trump.

Update, 2.09 Uhr: Weitere Ergebnisse: Donald Trump sichert sich nach Indiana, Kentucky, West Virgina auch die  Bundesstaaten South Carolina, Oklahoma, Tennessee und Mississippi. Das berichten die Sender Fox News und MSNBC auf der Basis von Stimmauszählungen und Nachwahlbefragungen. Auch dieses Resultat war erwartet worden. 

Clinton hingegen siegt in New Jersey, Illinois, Maryland, Massachusetts, Delaware, Rhode Island, Connecticut, Washigton DC und geht damit in Führung.  

Update, 1.44 Uhr: Auch das ist keine Überraschung und war abzusehen: Donald Trump gewinnt den Bundesstaat West Virgina und sichert sich somit weitere fünf Wahlmänner.  In Florida liefern ist es noch richtig eng. Nach 43 Prozent ausgezählten Stimmen führt Donald Trump laut CNN mit 0,7 Prozentpunkten Vorsprung. Es wird aber damit gerechnet, dass die bevölkerungsreichen Counties im Süden später Clinton aufholen lassen. 

Auch in Ohio und North Carolina liefern sich beide Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern.

Update, 1.22 Uhr: Nach Auszählung der ersten Stimmen in Virginia liegt Clinton mit 49,5 Prozent vorne. 45,5 Prozent gehen an Trump. Das berichtet CNN. In Florida, einem der wichtigen Swing States, liegt Trump mit etwa 58 Prozent vor Clinton (30 Prozent). Allerdings sind erst etwa zwei Prozent der Stimmen in diesen Bundesstaaten ausgezählt.

Update, 1.16 Uhr: Mittlerweile sind Wahllokale auch in Florida, Georgia, South Carolina, Virginia komplett geschlossen. Auch in Teilen von New Hampshire sowie in Florida endete für Wähler um 01.00 Uhr unserer Zeit die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben.

Fotos: DPA, Imago

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