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Über 100 Wale im Gefängnis eingesperrt: Der Grund ist einfach nur grausam

Illegales Wal-Gefängnis in Russland entdeckt

In Russland nahe der Stadt Nachodka wurde ein illegales Wal-Gefängnis entdeckt. Naturschützer sind sich sicher: Die Wale werden illegal nach China exportiert.

Nachodka (Russland) - Im Südosten Russlands in der Srednjaja-Bucht am japanischen Meer wurde ein illegales Wal-Gefängnis entdeckt. In diesem sollen rund 100 Wale in viel zu kleinen Gehegen gehalten werden.

Grausam! Wale werden in kleinen Gehegen eingesperrt, damit sie illegal exportiert werden können. (Symbolbild)
Grausam! Wale werden in kleinen Gehegen eingesperrt, damit sie illegal exportiert werden können. (Symbolbild)

Es ist einfach nur grausam anzusehen, wie diese armen Tiere für Geld eingesperrt werden: Wie die russische Zeitung "Novaja Gaseta" schreibt, sind in einem erst kürzlich entdeckten Wal-Gefängnis rund elf Orcas und 90 Beluga-Wale in viel zu kleinen Gehegen eingeschlossen. So viele Meereslebewesen wurden noch nie auf so engem Raum gehalten. Einige sind bereits seit mehreren Monaten dort eingesperrt.

Natürlich wird die Anlage strengstens von bewaffneten Männern bewacht. Und das aus nur einem Grund: Die Wale sind viel Geld wert. Laut des "Telegraph" werden für einen Orca auf dem chinesischen Schwarzmarkt bis zu sechs Millionen Dollar gehandelt. Besonders in China erfreuen sich Wale größter Beliebtheit.

Für welche Zwecke genau die Wale dort gehalten werden, wird noch geprüft. Legal ist es, die Meerestiere für wissenschaftliche Vorhaben oder aus kulturellen Gründen gefangen zu nehmen. Verboten ist es dagegen, die Tiere aus kommerziellen Zwecken zu exportieren. Für Naturschützer ist klar: Die Wale werden nach China verkauft.

Journalisten und Naturschützer filmten und fotografierten das "Gefängnis". Eine russische Naturschützerin namens Masha Netrebenko teilte eine Drohnen-Aufnahme auf ihrem Facebook-Profil, um Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erregen.

Greenpeace ist sich sicher, dass die Wale gefangen genommen werden, um mit ihnen illegale Geschäfte zu machen. "Unter dem Deckmantel von Bildung und Kunst werden hier mit seltenen Orcas schmutzige Geschäfte gemacht", so ein Sprecher zum "Telegraph".

Das Wal-Gefängnis aus der Drohnenperspektive

Fotos: 123RF

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