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Was passiert jetzt mit dem Dresdner Mammutzahn?

Dresden - Das ist kaum zu glauben! Vor 50 000 bis 70 000 Jahren hausten im heutigen Dresden Mammuts. Der Fund eines Stoßzahns auf dem Gelände des Instituts für Holztechnik (IHD) am Zelleschen Weg ist ein weiterer Beleg für die wuchtigen Bewohner (bis 3,70 Meter groß) rund um den Campus.
Ingo Kraft vom Landesamt für Archäologie befeuchtet den porösen Mammutzahn, der zwischen 50 000 und 70 000 Jahre alt ist.
Ingo Kraft vom Landesamt für Archäologie befeuchtet den porösen Mammutzahn, der zwischen 50 000 und 70 000 Jahre alt ist.

Von Anneke Müller

Dresden - Das ist kaum zu glauben! Vor 50 000 bis 70 000 Jahren hausten im heutigen Dresden Mammuts. Der Fund eines Stoßzahns auf dem Gelände des Instituts für Holztechnik (IHD) am Zelleschen Weg ist ein weiterer Beleg für die wuchtigen Bewohner (bis 3,70 Meter groß) rund um den Campus.

„Über das heutige Unigelände bewegten sich Mammutherden“, erklärt Ingo Kraft (54), Referatsleiter am Landesamt für Archäologie.

Der etwa ein Meter lange und 3,60 Kilo schwere Zahn, den Baggerfahrer Marco Schwarze (25) bei Bauarbeiten am 20. Mai in etwa 3,50 Meter Tiefe entdeckte, ist schon der dritte Steinzeitfund. Nach einem Mammutzahn an der nur einen Kilometer entfernten Nöthnitzer Straße (2011) und den spektakulären Funden 1923 im keine zwei Kilometer entfernten Plauen.

Thomas Westphalen (57) vom Landesamt für Archäologie zeigt die Fundstelle des Mammutzahns in der Baugrube.
Thomas Westphalen (57) vom Landesamt für Archäologie zeigt die Fundstelle des Mammutzahns in der Baugrube.

Dort fand man beim Bau des Bahnhofs Mammutschienbeinknochen, zertrümmerte Wollhaarnashornkiefer und Werkzeuge von Neandertalern. „Wegen der Werkzeugfunde sind wir sicher, dass zu der Zeit auch Menschen hier lebten.“

Dass der jüngste Fund dreigeteilt ans Tageslicht kam, ist hingegen kein Indiz dafür, dass es sich um Jagdbeute handelt. Eher ist es der Zahn der Zeit, der am Mammutzahn nagte.

Weil er sehr porös ist, wird der Zahn derzeit in Wasser gelagert, bevor er mit dem thermoplastischen Kunststoff Polyethylen behandelt wird.

„Er soll der Forschung zur Verfügung stehen und wird auch im Museum für Archäologie in Chemnitz gezeigt werden“, so Amtssprecher Christoph Heiermann (55).

Der Mammutzahn wäre möglicherweise unentdeckt zerstört worden, wenn der Stützpfeiler nur wenige Zentimeter weiter in den Lehmboden gerammt worden wäre.
Der Mammutzahn wäre möglicherweise unentdeckt zerstört worden, wenn der Stützpfeiler nur wenige Zentimeter weiter in den Lehmboden gerammt worden wäre.

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