"Er ist verrückt", Mikrofon-Panne belegt, was Senatoren von Trump halten

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte: Susan Collins (64) Mikrofon-Panne war vielleicht gar nicht mehr nötig, um zu erahnen, was sie von ihrem Chef hält.
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte: Susan Collins (64) Mikrofon-Panne war vielleicht gar nicht mehr nötig, um zu erahnen, was sie von ihrem Chef hält.  © Susan Walsh/AP/dpa

Washington - Es war nur für ihre Ohren bestimmt. Doch nun weiß die Welt dank einer Mikrofon-Panne, was die republikanische Senatorin Susan Collins (64) und der Demokrat Jack Reed (67) wirklich von Präsident Trump (71) halten, berichtet die "Welt".

Das Missgeschick geschah nach einer Anhörung, als ein Mikrofon vor den beiden noch eingeschaltet war. Senatorin Collins begann die Lästerei und beschwerte sich:

Wo immer es Beihilfen gegeben habe, hätten Trump und seine Regierung diese "einfach gestrichen, ohne Maß, ohne darüber nachzudenken."

Der Demokrat legte noch einen drauf und äußerte sich mit harten Worten: "Ich glaube, er ist verrückt". Daraufhin erwiderte Collins: "Ich mache mir Sorgen".

Nachdem bekannt wurde, dass die beiden über das Mikrofon zu hören waren, ging Reed in die Offensive und gab eine Erklärung heraus.

Die Trump-Regierung verhalte sich unberechenbar und unverantwortlich, hieß es darin, und das würde Reed privat und öffentlich so sagen. Als Demokrat kann er sich das vielleicht noch leisten, aber seine Kollegin sitzt in der Regierung...

Titelfoto: Susan Walsh/AP/dpa


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