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Schon mal überlegt, wie viele Keime sich im Wasser befinden?

Wasserspender sind eine feine Sache, wenn da die Reinigung nicht wäre, die oft vernachlässigt wird. Und dann wird es eklig...was sich da alles an Keimen tummeln kann. Gesundheit!

Wasser ist das Elixier des Lebens. Als Durstlöscher sowie auch für den Notfall wird Trinkwasser in Wasserspendern als Servicedienstleistung vor allem in öffentlich besuchten Einrichtungen, wie Krankenhäusern, Arztpraxen, Einkaufszentren, Altenheimen oder Kindertagesstätten ebenso wie Mitarbeitern und Kunden in Unternehmen bereitgestellt. Mit der vielfachen täglichen Benutzung und vor allem von vielen Personen sowie der Art und dem Umgang der Bereitstellung bergen Wasserspender Risiken in Sachen Hygiene.

Um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, werden hohe Anforderungen an Wasserspender gestellt, denen sich Hersteller mit innovativen Systemen annehmen. Doch auch jeder Anbieter dieses Services und einzelne Verbraucher muss auf einige wichtige Aspekte achten.

Mangelnde Hygiene bei Wasserspendern birgt Gesundheitsrisiken

Wasserspender an öffentlichen Orten bergen immer das Risiko der Verschmutzung.
Wasserspender an öffentlichen Orten bergen immer das Risiko der Verschmutzung.

Wasserspender sind besonders in der Öffentlichkeit und an Orten mit hohem Besucheraufkommen wichtige Produkte. Das Bedürfnis nach Wasser hat jeder Mensch mehrmals am Tag und vor allem, wenn man sich in Räumen mit trockener, klimatisierter oder verbrauchter Luft aufhalten muss.

Auch bieten der Öffentlichkeit zugängliche kostenfreie Wasserspender, nicht nur eine willkommene Erfrischung oder gesunde Durstlöschung, sondern stellen auch nicht selten eine erste Hilfe dar, wenn es unterwegs zu Notsituationen kommt, wie plötzliche Übelkeit, Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen.

Auch wenn man unterwegs Tabletten einnehmen muss, ist ein Wasserspender in der Nähe sehr willkommen.

Allerdings kann ein Wasserspender nicht nur hilfreich oder rettend sein, sondern auch ein Gesundheitsrisiko darstellen, nämlich wenn aufgrund von mangelnder Hygiene, das Wasser, der Zapfhahn und/oder das Abfüllsystem mit krankheitserregenden Keimen und gefährlichen Bakterien verseucht ist.

Nicht nur Personen mit einem angeschlagenen und schwachen Immunsystem, Kranke, ältere Menschen oder Kinder reagieren darauf sehr empfindlich, denn auch je nach Art der Keime, können ebenso normal gesunde Menschen Gesundheitsschäden davon tragen.

Arten von Wasserspendern: Welche bietet mehr Hygiene?

Es werden zwei Arten von Wasserspendern unterschieden. Das sind zum einen frei stehende Wasserspender, die sich in größeren Plastikbehältern mit Quellwasser oder Tafelwasser darstellen und auch als "Watercooler" bekannt sind sowie zum anderen leitungsgebundene Wasserspender, die mit dem Trinkwassernetz verbunden sind und quasi "Leitungswasser" anbieten.

Probleme der Hygiene können sich grundsätzlich bei beiden Systemen ergeben. Die Ursachen für eine mangelhafte Hygiene sind häufig lange Standzeiten des Wassers (abgestandenes Wasser) in den Plastikspendern unter Sonneneinstrahlung und hohen oder wechselnden Raumtemperaturen sowie auch der falsche Umgang mit den Gerätschaften, die nachlässige Reinigung und mangelnde Wartung.

Etwas risikoreicher veranlagt hat die "German Bottled Watercooler Association (GBWA)" für frei stehende Wasserspender die "Leitlinien für Gute Hygiene Praxis für Watercooler-Unternehmen" aufgestellt, an die sich Hersteller, Vertreiber und Anbieter von Watercoolern zu halten haben. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) empfiehlt zusätzlich, sich auch an die mikrobiologischen Anforderungen, Parameter und Grenzwerte der Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTV) bzw. der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zu halten.

Die Vorschriften der Trinkwasserverordnung werden wirksam, wenn das Wasser aus dem Behälter gezapft wird

Wasser erfrischt: Nicht nur beim Trinken, sondern auch von außen.
Wasser erfrischt: Nicht nur beim Trinken, sondern auch von außen.

Ein Problem bei leitungsgebundenen Wasserspendern ist in Deutschland die unterschiedliche Trinkwasserqualität, welche aufgrund regionaler Umweltbelastungen nicht überall ein wahrer Genuss ist.

Renommierte Anbieter von qualitativ hochwertigen Wasserspendern, die das Trinkwasser von einem Festanschluss des Trinkwassernetzes beziehen, integrieren einen innovativen Trinkwasserfilter. Aufgrund dieser Filter werden Schadstoffe herausgefiltert und Wasser in gesunder Qualität zur Verfügung gestellt.

Innovative Technologien und Konstruktionen dieser Art von Wasserspendern bieten ein komfortables Reinigungssystem mit austauschbaren Bestandteilen, vorteilhafte Materialien mit keimhemmenden Eigenschaften sowie eine hochwertige Beschaffenheit des Systems.

Innovative qualitativ hochwertige leitungsgebundene Wasserspender können zum Beispiel in Onlineshops, wie www.welltec-wasser.de bestellt werden. Renommierte Hersteller wie Welltec bieten auch branchengezielte Lösungen für Wasserspendersysteme an.

Wasserspender müssen gleich, welcher Art allen Qualitätsanforderungen nachgekommen. So sind auch die Anbieter, die dem breiten Publikum Wasserspender zur Verfügung stellen, dazu verpflichtet die Gerätschaften und Behälter sorgsam zu reinigen, regelmäßig zu warten und den Zustand permanent zu kontrollieren.

Worauf sollten Nutzer von Wasserspendern achten?

Wie lange steht das Wasser schon?
Wie lange steht das Wasser schon?

Auch jeder Nutzer und Verbraucher kann etwas tun, um Gesundheitsrisiken durch Wasserspender aus dem Weg zu gehen oder diese zu vermeiden.

So sollten Nutzer vor dem Anzapfen des Wasserspenders auf einige Dinge unbedingt achten.

Dazu gehört der Standort, an dem der Spender aufgestellt ist. Wasserspender sollten kühl und schattig platziert werden. Auch können sich Kunden über die Standzeiten von Watercoolern erkundigen, also wie lange steht das Wasser dort schon.

Auch der Eindruck der Umgebung des Wasserspenders lässt erkennen, wie es um die Pflege und Sorgfalt des Anbieters bestellt ist oder wie andere Personen vorher mit dem Wasserspender umgegangen sind.

Vor dem Einschenken sollte zunächst erst etwas Wasser ablaufen gelassen werden. Sorgfalt gilt auch für Kunden und Nutzer. Der Wasserauslauf sollte nicht berührt werden.

So kann sowohl das Gerät als auch die Hände vor Verschmutzungen geschützt werden.

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