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Weg mit der Uranhalde in Coschütz-Gittersee

Dresden - Zwischen 1993 und 2012 sanierte die Stadt für 45 Millionen Euro das alte, uranbelastete Wismut-Gebiet in Coschütz-Gittersee. Gestern fiel der Startschuss für das letzte Großprojekt - die Collmberghalde.
Christian Korndörfer (59), Chef im Dresdner Umweltamt, zeigt die verbuddelten Schichten mit Kraftwerks-Asche.
Christian Korndörfer (59), Chef im Dresdner Umweltamt, zeigt die verbuddelten Schichten mit Kraftwerks-Asche.

Von Dirk Hein

Dresden - Zwischen 1993 und 2012 sanierte die Stadt für 45 Millionen Euro das alte, uranbelastete Wismut-Gebiet in Coschütz-Gittersee. Gestern fiel der Startschuss für das letzte Großprojekt - die Collmberghalde.

Läuft alles nach Plan, will die Stadt die einstige Uranhalde (17 Hektar) zwischen Potschappler- und Tharandter Straße bis zum Jahr 2022 für etwa sieben Millionen Euro saniert haben.

Die Halde wurde bis 1953 genutzt, um insgesamt 200.000 Kubikmeter strahlenden Müll zu lagern. Noch heute liegt daher die Strahlenbelastung teils dreifach über den erlaubten Grenzwerten.

In den 1960er- und 70er- Jahren nutzte die Stadt die Halde, um insgesamt 700.000 Kubikmeter Hausmüll abzulagern. Bis 1994 folgten weitere 1,2 Millionen Kubikmeter Braunkohleasche aus dem Kraftwerk an der Nossener Brücke.

Mit schwerem Gerät finden aktuell Probebohrungen statt. Bis zu 50 Meter tief kann pro Tag gebohrt werden.
Mit schwerem Gerät finden aktuell Probebohrungen statt. Bis zu 50 Meter tief kann pro Tag gebohrt werden.

Insgesamt türmten sich so über 60 Meter Schutt.

Der ist Fluch und Segen zugleich. Zum einen will die Stadt die Braunkohleasche als zwei Meter dicke Radon-Sperre gleich wiederverwenden.

„Die Wirkung ist erwiesen.Zudem sparen wir so eine Menge Geld. Wichtig ist immer, dass kein Material nach außen transportiert wird“, so Manfred Speer (59), Chef sämtlicher Wismut-Sanierungs-Standorte.

Dennoch wartet reichlich Arbeit in den nächsten Jahren. Die Hänge sind mit bis zu 60 Metern Höhe und 37 Grad Gefälle zu steil und müssen abgeflacht werden.

Aktuell bohren Experten dutzende Löcher in den Halden-Untergrund. So sollen Hohlräume aufgespürt werden. Die werden, falls Gefahr besteht, mit Beton gefüllt.

2022 soll die Halde saniert sein.

„Oben drauf wird ein Wald angelegt. Sanierungsvorgabe ist, dass die für Parkanlagen geltenden Strahlen-Grenzwerte nie überschritten werden“, so Christian Korndörfer (59), Chef im Dresdner Umweltamt.

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