Wegen Herzogin Meghan: Steuerfahnder nehmen Royals unter die Lupe

London - Die Queen (92) ist mal wieder not amused: Ausgerechnet der Liebling der Untertanen, Herzogin Meghan (37), bringt die königliche Familie in die Bredouille.

Herzogin Meghan (37) muss in ihrer Heimat Steuern zahlen. Wie viel sie abtreten muss, ermitteln nun die US-Behörden ganz akribisch.
Herzogin Meghan (37) muss in ihrer Heimat Steuern zahlen. Wie viel sie abtreten muss, ermitteln nun die US-Behörden ganz akribisch.  © DPA

Dabei geht es um viel Geld. Ein Palast-Insider bezeichnet die Angelegenheit sogar als "schlimmsten Albtraum".

Darum geht's: Seit ihrer romantischen Hochzeit mit Prinz Harry (34) im Mai dieses Jahres wohnt Meghan zwar in London. Doch sie hat nach wie vor einen US-Pass.

Bis sie die britische Staatsbürgerschaft bekommt, könnten mehrere Jahre vergehen. Und bis dahin unterliegt sie dem amerikanischen Steuerrecht.

Und nach diesem wird nicht nur ihr eigenes Vermögen in die Berechnung der Abgabenlast einbezogen, sondern auch das ihres Mannes und teilweise das der gesamten Familie. Es gilt nämlich nicht nur, was Meghan privat besitzt, sondern auch, was ihr tatsächlich zur Verfügung steht.

Die Queen und Prinz Charles (70) sind dabei die größten Stützen des Paars - auch in finanzieller Hinsicht. Die US-Behörden nehmen nun das Vermögen unter die Lupe, um genau ermitteln zu können, wie viel davon Meghan selbst besitzt und wie viel sie von der royalen Familie erhält. Bitter für die Royals, die sich in dieser Sache gerne bedeckt halten.

Queen Elizabeth (92) leiht Meghan oft wertvollen Schmuck für öffentliche Auftritte. Ein Vorteil für die Herzogin, von dem die Steuerbehörden gerne ein Stück abhaben wollen.
Queen Elizabeth (92) leiht Meghan oft wertvollen Schmuck für öffentliche Auftritte. Ein Vorteil für die Herzogin, von dem die Steuerbehörden gerne ein Stück abhaben wollen.  © Imago

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