5 Tipps, damit Euer Weihnachten entspannt und harmonisch ist

Deutschland - Nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Das "Fest der Liebe" soll es sein - und doch geraten die Feiertage unterm Baum in vielen Familien zur Nervensache. Oft entzündet sich Streit gerade deshalb, weil die Erwartungen extrem hochgeschraubt sind. Ein paar Tipps können dabei helfen, die Reihe von guten Tagen harmonisch zu überstehen.

Arbeit verteilen!

Mutti rackert wie blöde, schmückt und macht, während Vatern den Baumkauf tagelang generalstabsmäßig plant - und der Nachwuchs in den Kinderzimmern daddelt eh nur rum. Klischee? Mag sein, aber manchmal eben doch wahr. Besser ist es, jemand verteilt rechtzeitig ein paar Aufgaben (Getränke besorgen, noch mal durchputzen, Grußkarten schreiben usw.), die dann alle miteinander nicht überfordern. So bleibt zwischendurch noch Zeit zum Entspannen.

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Erwartungen runterschrauben!

Muss es wirklich das perfekte Geschenk sein, das man seinen Liebsten besorgen will? Und muss die Weihnachtsgans mit der aus dem Sterne-Restaurant konkurrieren können? Wer sich allzu sehr unter Druck setzt, kann eigentlich nur scheitern - und bekommt schon vorher schlechte Laune. Lieber mit Gutem zufrieden sein. Ein verschenktes Smartphone der vorletzten Version, ein etwas schiefer Baum und Knödel, bei denen noch nachgesalzen werden muss, tun es am Ende nämlich auch.

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Freiräume lassen!

Besonders Jugendliche wollen nicht drei Tage nonstop mit Eltern und Großeltern zusammenhocken, sich lieber auch mit Gleichaltrigen treffen. Und während vielleicht der eine Partner lieber auf dem Sofa bleibt, möchte der andere das schwere Essen bei einem Spaziergang verdauen. Alles kein Problem, wenn man es rechtzeitig bespricht, oder!?

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Themen ausklammern!

Natürlich muss man ansprechen dürfen, wenn einen am Gegenüber etwas nervt - aber zu Weihnachten? Auch Opas politische Meinung mag einem nicht sonderlich gefallen, aber gibt es nicht genügend andere Themen, über die man stattdessen reden könnte? Doch, gibt es! Also: Lasst die ollen Kamellen ruhen und verschiebt Aussprachen, wenn Sie denn wirklich nötig sind, lieber auf die Zeit nach Neujahr!

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Vorsicht mit dem Alkohol!

Ein Glas Rotwein zur Gans ist eine tolle Sache, der "Verdauer" nach dem üppigen Festmahl ist es auch. Doch wenn das gemütliche Beisammensein Schluck für Schluck zum Saufgelage mutiert, ist Vorsicht geboten. Nicht jeder wird mit Alkohol im Kopf nur schläfrig, manche neigen auch zum Stänkern. Deshalb: Lieber auf die Bremse treten, so lange es noch geht. Auch Kaffee und Frischluft zwischendurch haben noch keinem geschadet - frohes Fest!

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