"Weihnachtsmann gibt es nicht": Grundschullehrer entlassen!

New York City (USA) - Ein Grundschullehrer musste jetzt auf die harte Tour lernen, dass man manche Dinge besser nicht ausspricht.

Der Weihnachtsmann existiert laut einem Grundschullehrer nicht (Symbolbild).
Der Weihnachtsmann existiert laut einem Grundschullehrer nicht (Symbolbild).  © 123RF/Volodymyr Tverdokhlib

Die Schulleiter der Primary School 321 in New York City war nicht begeistert, als ihr Telefon nicht mehr ruhig stand. Der Grund dafür war immer derselbe.

Eltern beschwerten sich darüber, dass ein Vertretungslehrer den Kindern in der ersten Klasse erzählte, dass es weder den Weihnachtsmann noch die Zahnfee gibt, wie News 12 Brooklyn berichtete.

Gerade so kurz vor Weihnachten könne man das doch nicht machen, sagte eine Mutter dem Lokal-Nachrichtensender.

Der Aushilfslehrer erzählte das den Kindern zu allem Übel nicht einfach nur beiläufig. Den Umstand, dass es Weihnachtsmann und Zahnfee nicht gibt, machte er sich in dem Fach "Überzeugen" zunutze.

Scheinbar wusste der Vertretungslehrer, dass er es schwer haben würde, die im Schnitt sechsjährigen Kinder davon zu überzeugen.

Dass es ihm jedoch gelang, die Kinder dies glauben zu lassen, beweist zwar seine Fähigkeiten als Lehrer. Aber an einer Schule hat so ein Mensch dennoch nichts zu suchen, sind sich die Schulleiter sicher.

Vertretungslehrer verliert seinen Job

In einem Eltern-Brief nahmen die Schulleiter deshalb ausführlich Stellung zu dem Vorfall. Sie seien äußerst verärgert darüber, was passiert ist. Sie sagten weiter, dass sie den Mitarbeiter und den Vorfall in Gänze untersuchen würden.

"Wir garantieren Ihnen, dass dieser Vertretungslehrer nicht wieder in der Klasse unterrichten wird. Wir nehmen das sehr ernst", schrieben sie laut dem Lokalfernsehen. Da er nur in der Klasse eingesetzt wurde, ist er seinen Job nun komplett los.

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