18-Jähriger niedergestochen: Polizei sucht nach Tatwaffe

Bereitschaftspolizei und Kriminalpolizei suchten gemeinsam nach der Tatwaffe.
Bereitschaftspolizei und Kriminalpolizei suchten gemeinsam nach der Tatwaffe.  © Thüringen112/Johannes Krey

Weimar - Nach dem Tötungsdelikt an einem 18-Jährigen vergangene Woche in Weimar (TAG24 berichtete), fand am Dienstag eine großangelegte Suche nach der Tatwaffe statt.

Die Bereitschaftspolizei Erfurt und die Kriminalpolizei suchten nach Informationen von Thüringen112 eine größere Fläche entlang der Bahnstrecke in Weimar-West ab.

Für eine bessere Übersicht wurden dabei mehrere Büsche gefällt und zeitweise auch die Bahnstrecke Weimar-Erfurt gesperrt.

Trotz intensiver Suche fand man die Tatwaffe, vermutlich ein Messer, nicht. Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren.

Am Abend des 14. März war ein junger Mann, auf offener Straße in Weimar niedergestochen wurden. Er konnte sich noch in einen Getränkemarkt schleppen, verstarb aber kurze Zeit später.

Der mutmaßliche Täter stellte sich wenig später selber der Polizei. Für den 23-Jährigen wurde eine Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet.

Bei der Suche durchkämmten die Einheiten ein Gelände an der Bahnstrecke in Weimar-West.
Bei der Suche durchkämmten die Einheiten ein Gelände an der Bahnstrecke in Weimar-West.  © Thüringen112/Johannes Krey

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