Darum haben Männer keinen Penisknochen mehr

Der Penisknochen des Mannes ist verschwunden. Hängt natürlich mit dem Liebesakt zusammen.
Der Penisknochen des Mannes ist verschwunden. Hängt natürlich mit dem Liebesakt zusammen.

Netz - Was ranken sich nicht alles für Geschichten und Mythen rund um das männliche Geschlechtsorgan? Doch nicht nur wir Menschen - auch viele Tiere haben einen Penis und vor allem einen dazugehörigen Penisknochen. Wieso haben wir Menschen, beziehungsweise Männer so etwas nicht?

Zunächst sei gesagt, dass sich dieses Körpermerkmal bereit vor gut 95 Millionen Jahren entwickelte. Interessanterweise fällt der Knochen des besten Stücks im Tierreich vollkommen unterschiedlich groß aus.

Während das Walross einen 60 Zentimeter langen Penisknochen besitzt, ist dieser bei Schimpansen gerade mal fingernagelgroß. Forscher haben nun herausgefunden, dass das Ganze natürlich mit Sex zu tun hat.

Die Wissenschaftler entdeckten, dass den Lebewesen der Knochen hilft, sich erfolgreich fortzupflanzen und ihnen die notwendige Standhaftigkeit beim Geschlechtsakt verleiht.

Da beim Schimpansen das Gerammel nur wenige Sekunden dauert, muss dieser Penisknochen auch nur wenige Zentimeter groß sein.

Ja, aber warum haben denn Menschen nun keinen Penisknochen mehr? Angeblich hängt dies mit der monogamen Lebensweise der Gattung des "Homo Erectus" zusammen, schreibt Spiegel Online. Dieser sollte sich nämlich auf den Geschlechtsverkehr mit seiner Partnerin konzentrieren, statt sich mit Kontrahenten zu messen.

Denkt man das Ganze weiter, könnte man sagen: Der Knochen verschwand, damit Frauen die Gesundheit, sprich: die Potenz, ihrer Partner ungehindert beurteilen können. Denn ohne Penisknochen sehen die Frauen sofort, falls der Mann Erektionsprobleme hat. Es sei denn der Mann hat mit einer blauen Pille geschummelt...


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