Hier greifen Bürger selbst zur Müllzange und kriegen dafür Geschenke!

Hamburg - Die Stadtreinigung lädt vom 22. bis 31. März wieder zum traditionellen Frühjahrsputz in der Hansestadt. Für die Aktion "Hamburg räumt auf" haben sich bereits knapp 1000 Aufräum-Teams angemeldet.

Berufstaucher von Polizei, Feuerwehr und DLRG steigen für die Tauchaktion "Hamburg räumt auf 2018" in den Isebekkanal. Im Rahmen der Aktion suchen Taucher in Gewässern der Hansestadt nach Müll.
Berufstaucher von Polizei, Feuerwehr und DLRG steigen für die Tauchaktion "Hamburg räumt auf 2018" in den Isebekkanal. Im Rahmen der Aktion suchen Taucher in Gewässern der Hansestadt nach Müll.  © DPA

Seit der Premiere in 1998 steigt die Teilnehmerzahl jedes Jahr: Damals mit 7200 freiwilligen Stadtreinigern gestartet, hat sich deren Anzahl bis zum vergangenen Jahr auf 72.100 verzehnfacht.

Die von den Helfern gesammelte Müllmenge stieg in demselben Zeitraum von ursprünglich 62 Tonnen auf 193 Tonnen in 2018.

Ob Schulklassen, Sportvereine oder mit Arbeitskollegen: Sowohl telefonisch als auch über die Internetseite der Aktion ist die Anmeldung von jedem willkommen, um Hamburg auf Vordermann zu bringen.

Neben einer sauberen Stadt gibt es auch in diesem Jahr noch eine weitere Motivation für die Putzteufel:

Diverse Sponsoren aus der Hamburger Kultur- und Erlebnislandschaft verlosen unter den Teilnehmern Preise wie zum Beispiel Theater- sowie Museumstickets oder kostenlosen Eintritt in einen Kletterpark.

Ein weiteres Zeichen für die vorbildliche Reinlichkeit der Hanseaten ist das erfolgreiche Anlaufen der Initiative "Sauberes Hamburg".

Ebenfalls von der Stadtreinigung initiiert, konnten die Organisatoren vor kurzem bereits Unterstützer Nummer 10.000 für das ergänzende Projekt begrüßen.

Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres hatten sich im Rahmen der Aktion "Hamburg räumt auf" den Elbstrand bei Övelgönne vorgeknöpft.
Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres hatten sich im Rahmen der Aktion "Hamburg räumt auf" den Elbstrand bei Övelgönne vorgeknöpft.  © DPA

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