Was diese Jungs aus LEGO-Steinen machen, ist voll abgefahren

Zwickau - Drei, zwo, eins - Lego! Das war am Sonnabend der Startspruch für den diesjährigen Regionalwettbewerb der "First Lego League" (FLL). Beim Robo-Rennen an der Westsächsischen Hochschule (WHZ) ging's diesmal hoch hinaus.

Zeit rausschlagen: Die Werdauer Gymnasiasten Jonas Schwarzenberger und Florian Taßler (r., beide 17) mit ihrem modularen Lego-Roboter.
Zeit rausschlagen: Die Werdauer Gymnasiasten Jonas Schwarzenberger und Florian Taßler (r., beide 17) mit ihrem modularen Lego-Roboter.  © Maik Börner

Denn das Motto der FLL-Saison 2018/19 lautet "Leben und Reisen im Weltraum". Die Lego-Roboter der neun teilnehmenden Teams müssen unter anderem Teile transportieren, Solarpanele ausrichten und gefährliche Krater überqueren.

Das macht insgesamt 16 Aufgaben - die in zweieinhalb Minuten auf einem präparierten Tisch im Hörsaal 1 zu bewältigen sind. Es treten je zwei Teams gegeneinander an.

Jonas Schwarzenberger (17) und Florian Taßler (17) vom Werdauer Humboldt-Gymnasium waren schon mehrmals dabei. Die Jungtüftler haben ihren All-Roboter auf Zeiteffizienz getrimmt. Jonas: "Bei unserer Modulbauweise stecken wir einfach nur das entsprechende Werkzeug drauf, das ist am schnellsten.

Außerdem benötigen wir nur zwei Knopfdrücke für eine Aktionsausführung." Die beiden haben sich vorgenommen, mindestens 10 Aufgaben zu schaffen.

WHZ-Wirtschaftsinformatikerin Susan Franke (36) organisiert die FLL in Zwickau. Sie freut sich: "Die Kids sind mit vollem Eifer dabei, trotz einiger Krankmeldungen in den Teams."

Den letzten Schliff: Das Team "GPS_2" der Markersbacher Jenaplanschule testet seinen Roboter vor dem Wettbewerb im Hörsaal 1.
Den letzten Schliff: Das Team "GPS_2" der Markersbacher Jenaplanschule testet seinen Roboter vor dem Wettbewerb im Hörsaal 1.  © Maik Börner

Titelfoto: Maik Börner

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