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Anhaltendes Wetter-Chaos: 16-Jähriger von Lawine begraben!

Wetterlage in Deutschland

Auch am Mittwoch warnt der Deutsche Wetterdienst in Deutschland weiterhin vor Schneefall und Sturm.

Deutschland - Meteorologen warnen deutschlandweit amtlich vor heftigen Schneefällen und Sturm. Vor allem in Bayern und Sachsen spitzt sich die Lage immer weiter zu!

Die Karte des Deutschen Wetterdienstes zeigt, dass deutschlandweit vor Schnee und Sturm gewarnt wird.
Die Karte des Deutschen Wetterdienstes zeigt, dass deutschlandweit vor Schnee und Sturm gewarnt wird.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt, schaufelt Tief "Benjamin" weiterhin kalte, polare Meeresluft in den Süden. Deutschlandweit wird es deshalb windig, an der Küste und im Bergland treten auch Sturmböen auf. Im Mittelgebirgsraum muss man mit starkem Schneefall rechnen.

In Bayern und im Erzgebirge ruft der DWD sogar Warnstufe 3 aus, dort wird vor Unwetter durch starken Schneefall und teils starken Schneeverwehungen gewarnt. Gebietsweise werden 30 bis 50 Zentimeter, in Staulagen sogar bis zu 90 Neuschnee erwartet.

Im Osten und Süden wird sich die weiße Pracht auch im Tiefland zeigen. Dort gibt's gebietsweise fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee.

An der See und im höheren Bergland warnt der Wetterdienst vor Sturmböen mit bis zu 85 km/h.

Die Wetterlage in Bayern und Österreich allerdings wird vielerorts zu einer immer größeren Bedrohung.

+++ TAG24 berichtete im Ticker über die Wetterlage in Deutschland +++

16-Jähriger unter Lawine begraben

Update 21.50 Uhr: In St. Anton am Arlberg hat sich ein Lawinenunglück im freien Skiraum ereignet. Bei dem Unglück wurde ein 16-Jähriger von Schneemassen mitgerissen und verschüttet. Noch stehe die Identität laut Polizei nicht fest, berichtet die Tiroler Tageszeitung. Der Junge konnte von Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zum Unglücksfall laufen noch noch.

Update 18.10 Uhr: Die Alpen, der Bayrische Wald und teilweise auch das Erzgebirge versinken im Weiß. Vielerorts sitzen die Menschen in Hotels und Pensionen fest. Das ZDF teilt mit, dass es eine Sonder-"Reportage" (am Sonntag, 13. Januar 2019, 18.00 Uhr) bringt. Reporter sind unterwegs zu Betroffenen und beleuchten in "Winter extrem – eingeschneit und abgeschnitten" die aktuelle Situation.

Die >> ARD sendet um 20.15 Uhr einen "Brennpunkt". Der "Brennpunkt" berichtet aus verschiedenen betroffenen Orten. Zudem gibt es ein Gespräch mit einem ARD-Wetterexperten über die Extremwetterlage.

Update 17.47 Uhr: Unterrichtsausfall - in zahlreichen Schulen in Südbayern fällt wegen der starken Schneefälle der Unterricht aus. In den Landkreisen Starnberg, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Regen und Freyung-Grafenau sollen die Kinder und Jugendlichen an diesem Donnerstag zu Hause bleiben (TAG24 berichtete).

Nahe der Bergstation der Wildkogelbahnen in Osttirol ging die Lawine ab und erfasste die Schulklasse aus Halle an der Saale. (Archivbild)
Nahe der Bergstation der Wildkogelbahnen in Osttirol ging die Lawine ab und erfasste die Schulklasse aus Halle an der Saale. (Archivbild)

Update 17.20 Uhr: Schüler aus Deutschland von Lawine erfasst und überleben (TAG24 berichtete): In Neukirchen am Großvenediger (Österreich) sind Sechs Schüler aus Deutschland von einer Lawine erfasst und zum Teil verschüttet worden. laut Polizeiangaben überlebten alle den Vorfall nahezu unverletzt! Zwei der Jugendlichen (16 und 17) wurden dabei ganz, zwei (beide 17) zum Teil verschüttet. Zwei weitere (16 und 17) wurden von der Lawine erfasst, jedoch nicht verschüttet.

Update 17.05 Uhr: In Sachsen sind etliche Straßen und Autobahnen wegen quer stehender LKWs gesperrt (TAG24 berichtet im Live-Ticker).

Update 17.15 Uhr: Sturm behindert Aufräumarbeiten nach Containerschiffunglück (TAG24 berichtete): Die Aufräumarbeiten seien zunächst gut vorangekommen, nun drohe aber ein Sturm die Arbeiten zu unterbrechen.

Nach starkem Schneefall stehen Autos und Lastwagen auf der mit Schnee bedeckten Autobahn A8. Die A8 zwischen Aichelberg und Hohenstadt (Baden-Württemberg) war zwischenzeitlich voll gesperrt.:
Nach starkem Schneefall stehen Autos und Lastwagen auf der mit Schnee bedeckten Autobahn A8. Die A8 zwischen Aichelberg und Hohenstadt (Baden-Württemberg) war zwischenzeitlich voll gesperrt.:

Update 16.12 Uhr: Buchenhöhe nahe Berchtesgaden war von der Außenwelt abgeschnitten. Ca. 350 Personen waren eingeschlossen. Die Ortschaft ist auf Grund der Schneemengen nicht mehr erreichbar. Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 232 haben in den Schneemassen gestrandete Schüler in Sicherheit gebracht. Die Marktgemeinde hatte ein dringendes Eilhilfeersuchen an die Gebirgsjäger gestellt.

Update 14.00 Uhr: Die Lok steckte weiterhin in Schneewehe - Zugverkehr zum Brocken eingestellt (TAG24 berichtete). Eine Lok der Harzer Schmalspurbahn (HSB) steckte auf der Strecke zum Brocken in einer Schneewehe fest. Auch im Südharz musste die Schmalspurbahn ihren Betrieb zwischen der Eisfelder Talmühle, Stiege und Hasselfeld wegen des stürmischen Winterwetters einstellen.

Update 13.17 Uhr: Zwei Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben eine Gams aus Schneemassen gebuddelt und ihr so das Leben gerettet. Wie auf einem am Mittwoch online veröffentlichten Video der Rettungsaktion zu sehen ist, war das Tier im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark fast komplett im Schnee eingesunken, lediglich die Spitzen der Hörner ragten noch heraus. Die Retter entdeckten die Gams bei Schneeräumungsarbeiten, wie die ÖBB der"Kronen"-Zeitung mitteilte. Als sie das Wildtier am Dienstag bemerkten, stoppten sie den langsam fahrenden Zug und fuhren zurück. Mit Schaufeln befreiten zwei von ihnen das Tier vorsichtig. Die Gams machte sich auf wackligen Beinen anschließend in Richtung Wald davon.

Update 13.02 Uhr: Im Berchtesgadener Land ist eine Lawine abgegangen und hat eine Straße in Marktschellenberg teilweise verschüttet. Rettungskräfte suchten am Mittwoch nach möglichen Verschütteten, wie die Polizei mitteilte. Zunächst war unklar, ob Fahrzeuge oder Menschen von dem Abgang betroffen waren. Für die bayerischen Alpen hatten die Behörden die zweithöchste Lawinenwarnstufe ausgerufen.

Update 11.40 Uhr: Die Fichtelbergbahn hat den Betrieb bis Freitag eingestellt, bisher gibt es auch keinen Ersatzverkehr. Die Stadt Annaberg hat aus Vorsicht alle ihre Wälder gesperrt, inklusive der Auffahrt zum Pöhlberg - dort herrscht akute Schneebruchgefahr.

Äste sind unter der Schneelast abgebrochen. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein.
Äste sind unter der Schneelast abgebrochen. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein.

Update 11.36 Uhr: Eine Lok der Harzer Schmalspurbahn (HSB) steckt auf der Strecke zum Brocken weiterhin in einer Schneewehe fest. Beschäftigte seien seit Mittwochmorgen mit einer Schneefräse im Einsatz, um die Zugmaschine und drei Waggons freizubekommen, sagte HSB-Sprecher Dirk Bahnsen. Das Unternehmen plante viele Stunden für die Aktion ein. Deswegen ist am Mittwoch laut Bahnsen kein regulärer Bahnbetrieb zum Brocken und zurück möglich.

Eine Lok der Brockenbahn steckt im Schnee-Chaos fest.
Eine Lok der Brockenbahn steckt im Schnee-Chaos fest.

Update 11.26 Uhr: Das österreichische Bundesland Salzburg hat auf die erneuten Schneefälle reagiert und die Lawinenwarnstufe erhöht. Ab Mittwochnachmittag gilt in weiten Teilen des Landes die höchste Warnstufe, wie der Lawinenwarndienst des Landes mitteilte. Dem nächtlichen Sturm folgte demnach viel Neuschnee. Bis Mittwochabend werden laut Lawinenwarndienst rund 60 bis 80 Zentimeter Schnee in den Nordalpen, der Osterhorngruppe und in den Hohen Tauern dazukommen.

Update 11.06 Uhr: Wegen einer Sturmflut sind einige Straßen der Lübecker Altstadt überflutet. Betroffen seien insbesondere die Bereiche Obertrave und Bauhof, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Mittwoch. Der Pegelstand habe um 9.00 Uhr um 1,13 Meter über dem mittleren Wasserstand gelegen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) prognostizierte in der Lübecker Bucht im Laufe des Tages Pegelstände von bis zu 1,40 Metern über dem mittleren Wasserstand. Die Bewohner der gefährdeten Gebiete seien gewarnt worden.

Das BSH hatte am Mittwochmorgen eine Sturmflutwarnung für die Ostseeküste herausgegeben. Es würden Wasserstände bis 1,30 m über dem mittleren Wasserstand erwartet. Kurzzeitige Spitzen darüber seien in der Lübecker Bucht nicht ausgeschlossen. Der Seewetterdienst Hamburg hatte am frühen Mittwochmorgen vor Starkwind an der Ostseeküste gewarnt.

Update 10.37 Uhr: Nach starkem Schneefall sitzen bei Berchtesgaden rund 350 Menschen fest und müssen per Lastwagen mit Lebensmitteln versorgt werden. Die einzige Straße zum Ortsteil Buchenhöhe in der Nähe des Obersalzbergs sei bis auf Weiteres gesperrt, sagte ein Sprecher des Landratsamtes Berchtesgadener Land am Mittwoch.

Update 10.27 Uhr: Ein umgestürzter Baum hat am Dienstagabend einen Stromausfall in der Region Mayen (Kreis Mayen-Koblenz) ausgelöst. Insgesamt waren rund 3000 Menschen in Mayen-Kürrenberg und -Nitztal betroffen sowie in der Ortsgemeinde Kirchwald, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte.

Nach etwas mehr als einer Stunde war die Stromversorgung der Polizei zufolge wiederhergestellt. Sturmtief "Benjamin" mit Schneefall riss anschließend noch weitere Bäume in der Gegend um, einer stürzte laut Polizei auf einen Wirtschaftsweg bei Kirchwald, einer auf die Bundesstraße 410 zwischen Nachtsheim und Virneburg, ebenfalls im Kreis Mayen-Koblenz.

Update 10.10 Uhr: In Wismar hat die Sturmflut mehrere Straßen überschwemmt. Am Mittwochmorgen kurz nach 7.00 Uhr warnte die Stadt Anwohner mit einer Sirene. Eine Straße und ein Parkplatz liefen voll Wasser, die Polizei sperrte die betroffenen Bereiche ab. Der Pegelstand lag am Morgen bei 1,30 Meter über Normal, wie ein Pressesprecher der Stadt sagte. Anwohner hatten sich seit Dienstag mit Sandsäcken auf die nahenden Fluten vorbereitet.

In Wismar steht ein Parkplatz am Stadthafen unter Wasser.
In Wismar steht ein Parkplatz am Stadthafen unter Wasser.

Update 10.08 Uhr: Nur noch eine kleine Forststraße verbindet die tief eingeschneite Gemeinde Jachenau bei Bad Tölz derzeit mit der Außenwelt: Damit den Bewohnern in den kommenden Tagen nicht das Essen ausgeht, soll ein Lastwagen am Mittwoch Lebensmittel in den Ort liefern. Ein Räumen der Strecke sei derzeit nicht möglich, weil weitere Bäume drohten umzufallen. Vor Ort seien zudem Sanitäter stationiert, erklärte der Sprecher.

Update 10.00 Uhr: Starke Schneefälle lähmen den Verkehr in weiten Teilen Bayerns. Wegen eines querstehenden Transporters auf der Autobahn 8 brauchen Autofahrer am Mittwochmorgen im Berufsverkehr viel Geduld. Die Autobahn wurde in Richtung München bei Friedberg voll gesperrt, wie ein Polizeisprecher sagte.

Für viele weitere Schulen vermeldeten die Behörden Unterrichtsausfälle. Im Berchtesgadener Land, im Ostallgäu, in Teilen des Landkreises Deggendorf und in weiteren Kreisen und Gemeinden sollten die Schüler zuhause bleiben.

In Oberfranken führte starker Schneefall am Mittwochmorgen zu mehreren Unfällen. In der Region Hof und im Fichtelgebirge kamen zahlreiche Autos und Lastwagen von den Straßen ab. Ein Mensch wurde verletzt.

Bei der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) fielen wegen des winterlichen Wetters auf den Strecken südlich von München einige Verbindungen aus. Auch beim Busverkehr in der Landeshauptstadt sorgte der Schnee für Beeinträchtigungen.

Am Dienstag waren zahlreiche Lifte und Pisten in den bayerischen Skigebieten gesperrt. Das Forstministerium warnte vor Bäumen, die unter der Last des oftmals nassen Schnees jederzeit umkippen oder abbrechen können.

Auf der Autobahn 9 staut sich der Verkehr im Schneetreiben hinter einem Räumfahrzeug.
Auf der Autobahn 9 staut sich der Verkehr im Schneetreiben hinter einem Räumfahrzeug.

Update 9.57 Uhr: In Österreich starb ein Lehrer im Beisein seiner Schüler (TAG24 berichtete). Der 62-Jährige verlor auf der Mariazeller Bürgeralpe aus bislang ungeklärter Ursache bei der Abfahrt einen Ski und stürzte links über den Pistenrand in einen steil abfallenden Wald, wie die Polizei in der Nacht auf Mittwoch mitteilte. Dort blieb er im lockeren und metertiefen Schnee kopfüber stecken. Einsatzkräfte konnten schließlich zu dem 62-Jährigen absteigen, stellten aber keine Lebenszeichen mehr fest.

Lawinengefahr in Bayern und Österreich!

Update 9.29 Uhr: Am Flughafen Köln/Bonn haben Eisregen und Hagel am Mittwochmorgen zeitweise den Betrieb lahmgelegt. Der Flugbetrieb sei für eine gute Stunde unterbrochen gewesen, sagte eine Sprecherin. In dieser Zeit seien die Bahnen gesprüht und geräumt worden. Anschließend sei der Betrieb um 7.45 Uhr wieder aufgenommen worden.

Hagel und Eisregen sorgten auf dem Flughafen Köln/Bonn für Verspätungen.
Hagel und Eisregen sorgten auf dem Flughafen Köln/Bonn für Verspätungen.

Fotos: André März, Screenhot DWD, DPA, Niko Mutschmann

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