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Sturm, Regen, Schnee: Am Wochenende kommt das Wetterchaos zurück nach Sachsen

Weitere Schneefälle bis zum Wochenstart in Sachsen erwartet

Die Sachsen müssen sich am Wochenende auf neue Niederschläge gefasst machen. Hinzu kommen Sturmböen.

Leipzig - Da hilft auch kein Schirm mehr: Schnee, Regen sowie Sturmböen werden am Wochenende in Mitteldeutschland erwartet. Winterliches Schmuddelwetter hat Sachsen weiter im Griff.

Es bleibt weiterhin nass-kalt in Sachsen. In höheren Lagen wird es auch am Wochenende schneien.
Es bleibt weiterhin nass-kalt in Sachsen. In höheren Lagen wird es auch am Wochenende schneien.

Es stehe ein nasses Wochenende bevor, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag in Leipzig.

In den Mittelgebirgen wird oberhalb von 700 Metern bis Montag mit bis zu 20 Zentimetern Neuschnee gerechnet, auf dem Brocken gar mit 30 Zentimetern. In den Tieflagen soll es dagegen regnen.

Nach leichten Schneefällen am Samstag wird eine neue Front am Sonntag vom Norden kommend mit starken Niederschlägen erwartet. Hinzu kommen in den Kammlagen der Mittelgebirge Sturmböen.

Mit einer großen Schneeschmelze sei trotz des Regens nicht zu rechnen, sagte der Meteorologe Jens Oehmichen. "Das Wasser fließt nicht alles sofort ab. Es tritt kein großes Tauwetter ein."

Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich in höheren Lagen vor Glätte in Acht nehmen. Das trifft vor allem auf das Erzgebirge zu (TAG24 berichtete).

Wetterlage in Sachsen beruhigt sich: Weitere Schneefälle erwartet

Wintersportler freuen sich über die weiße Pracht in Oberwiesenthal.
Wintersportler freuen sich über die weiße Pracht in Oberwiesenthal.

UPDATE, 12.35 Uhr: Die Lage auf Schienen und Straßen hatte sich am Freitag vielerorts entspannt und es waren nur noch wenige Bahnstrecken und Straßen gesperrt. Während die meisten Gleise von Schnee und umgestürzten Bäumen befreit wurden und inzwischen wieder befahrbar sind, ruht nach wie vor das Streckennetz der Erzgebirgsbahn, wie eine Sprecherin mitteilte.

Der Straßenverkehr im Freistaat rollte mittlerweile wieder fast störungsfrei. Lediglich die Bundesstraße 180 im Landkreis Mittelsachsen war noch zwischen Erdmannsdorf und Flöha gesperrt, wie ein Sprecher der Polizei Chemnitz am Freitagmorgen sagte. Alle Ortschaften seien zu erreichen. "Auch die Unfallzahlen bewegten sich am Morgen wieder auf einem normalen Niveau." Am Vortag hatten sich auf schneeglatten Straßen noch Hunderte Unfälle ereignet.

Aus Sicherheitsgründen blieben aber auch am Freitag insbesondere im Vogtland und im Erzgebirge noch einige kleinere Straßen gesperrt. Hier drohten Bäume unter der schweren Schneelast auf die Fahrbahnen zu stürzen. "Da es aber genügend freie Zufahrtsstraßen gibt, ist niemand von der Außenwelt abgeschnitten. Die Bewohner kennen zudem die Situation", sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Zwickau.

Dagegen ruht der Betrieb der Drahtseilbahn der Augustusburg noch mindestens das Wochenende über. Das für Samstag geplante traditionelle Wintertreffen der Biker auf dem Schloss war bereits abgesagt worden, weil das Zelten rund ums Schloss wegen der Gefahr von Dachlawinen nicht möglich ist.

Unterdessen freuen sich die Wintersportorte über die weiße Pracht. An den Hängen des Fichtelbergs waren fast alle Pisten geöffnet und Lifte in Betrieb. Lediglich die Abfahrt "Himmelsleiter" war wegen Schneebruchs geschlossen.

So rüstete sich Deutschlands höchstgelegene Stadt für ein Party-Wochenende mit zahlreichen Ski- und Rodelgästen. Im Kurort Oberwiesenthal am Fuße des Fichtelbergs wurde am Freitag seit 3.00 Uhr morgens der Schnee mit Lastwagen aus der Stadt gefahren, um Platz für die Autos der Wintersportler zu schaffen. "Die Lkw fahren ununterbrochen", sagte Albin Galandt, Leiter der Gästeinformation, der Deutschen Presse-Agentur.

Zu der Veranstaltung "Snow Fun Oberwiesenthal", die am Freitagabend von Skisprung-Olympiasieger Jens Weißflog eröffnet werden und bis Sonntag andauern sollte, werden zahlreiche Besucher im Erzgebirge erwartet. "Die Hotels sind sehr gut ausgebucht. Das merken wir an der Kurtaxe", berichtete Galandt. Trotzdem würde sich ein freies Bett finden lassen, wenn auch vielleicht nicht immer in der gewünschten Kategorie.

Fotos: DPA

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