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Wie steht es um Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei der Feuerwehr?

Die Feuerwehr löscht Brände und kümmert sich um den Umweltschutz. Doch wie steht es um Ihre Ausrüstung? Wird dort auch auf Nachhaltigkeit gesetzt? Mehr im ARTIKEL
Die Feuerwehr kümmert sich nicht nur um Brand- und Umweltschutz. Auch bei der Truppe selbst wird auch auf Nachhaltigkeit gesetzt.
Die Feuerwehr kümmert sich nicht nur um Brand- und Umweltschutz. Auch bei der Truppe selbst wird auch auf Nachhaltigkeit gesetzt.

Deutschland - Feuerwehrleute genießen in der Gesellschaft ungebrochen hohes Vertrauen in Sachen Kompetenz beim Personen- und Umweltschutz. Aber auch bei der Truppe selbst und ihrer Ausrüstung haben Prinzipien von Nachhaltigkeit etwa durch vermehrten Einsatz umweltschonender Löschmittel und Fahrzeuge längst Einzug gehalten.

In der Gesellschaft herrscht mehr denn je breiter gesellschaftlicher Konsens hinsichtlich der Bedeutung einer Schonung natürlicher Ressourcen. Wo und wie finden entsprechende Bemühungen in technischer Umsetzung aktuellen Niederschlag?

KLARES BEKENNTNIS ZU NACHHALTIGKEIT

Moderne Ausrüster für Feuerwehren haben die Zeichen der Zeit längst erkannt und setzen seit Jahren auf Nachhaltigkeitskriterien, die in alle unternehmerischen Bereiche mit hineinspielen.

Neben hinreichender Qualifizierung und Fortbildung werden Produkte entwickelt, die neben funktionaler Effizienz auch ökologischen Standards und Anforderungen in wachsendem Maße gerecht werden. Biologische Alternativen zu herkömmlichen Produkten sind integraler Bestandteil von Wertschöpfungsketten und Prozessen, die ihre ressourcenschonende Beschaffung und Produktion garantiert.

Innovative Produktentwicklungen müssen einerseits gezielt auf die spezifischen Anforderungen der Feuerwehren und der Sicherheit ihres Personals ausgerichtet sein, andererseits im permanenten gesellschaftlichen Diskurs mit Umweltfachleuten und -behörden einem wachsenden Nachhaltigkeits-Credo verpflichtet sein.

Neuartige Löschmittelzusätze bieten einen schnelle Löschwirkung und schonen unsere Umwelt.
Neuartige Löschmittelzusätze bieten einen schnelle Löschwirkung und schonen unsere Umwelt.

ÖKOLOGISCH KORREKT LÖSCHEN

So haben in den letzten Jahren verschärfte Umwelt- und Gewässerschutzauflagen zunehmend auch erhöhte Anforderungen an den Brandschutz gestellt. Wurden jahrzehntelang bedenkenlos fluorhaltige Schaumlöschmittel verwendet und in die Umwelt emittiert, so wird seit Jahren verstärkt auf fluorfreie Alternativen wie Proteinschaummittel, synthetische oder Mehrbereichsschaummittel gesetzt, deren Bestandteile sich wesentlich besser biologisch besser abbauen, als dies bei herkömmlichen poly- und perfluorierte Chemikalien der Fall ist.

Ihr jahrzehntelanger Gebrauch hat zu schädlichen Ablagerungen nicht nur in Gewässern, sondern auch im Blut von Lebewesen - allen voran dem Menschen - geführt, wie Studien gezeigt haben. Tierversuche haben die Chemikalien als fortpflanzungsschädigend entlarvt.

Daher werden zu Übungszwecken im Wesentlichen nur noch umweltverträgliche Schaumbildner eingesetzt. Der Einsatz fluorhaltiger Schaumlöschmittel ist eng umrissen und von der konkreten Einzelfallentscheidung abhängig. Er ist nur noch dann gerechtfertigt, wenn sich unter Berücksichtigung der Einsatzlage (Stoffeigenschaften, Lagerbedingungen, Beschaffenheit von Anlagen und möglichen Umweltgefährdungen) mit anderen Schaummitteln keine effiziente Löschwirkung erzielen lässt.

Neue Schaummittel, wie etwa durch den neuartigen Löschmittelzusatz F-500 hergestellt, sind absolut umweltschonend und bieten extrem schnellen Löscherfolg. Dabei kann selbst die benötigte natürliche Ressource Wasser um bis zu 80 Prozent reduziert werden. Die modernen Zusätze werden dem Löschwasser prozentual zugemischt und können Feuerherden sofort Hitze und Sauerstoff entziehen. Testversuche haben gezeigt, dass brennende Teile unter dem Löschmittelzusatz F-500 rasch abkühlen und benetzte Teile nicht erneut durchzünden.

Jeder Brand ist eine ökologische Katastrophe. So setzen Großbrände viele Tausend Tonnen hochgiftiger Substanzen in die Atmosphäre, unter anderem gesundheitsgefährdende Chlor- und Ammoniakverbindungen. Durch großzügigen Wassereinsatz tragen Feuerwehren per se schon einiges zum Umweltschutz bei, da viele dieser Verbindungen in Gas-Form durch Wasser gebunden, aus der Atmosphäre aufgefangen und in wässriger nach Bränden gesammelt und entsorgt werden können.

Auch eine moderne Ausrüstung und Technik trägt zur Nachhaltigkeit bei.
Auch eine moderne Ausrüstung und Technik trägt zur Nachhaltigkeit bei.

NATÜRLICHE RESSOURCEN SCHONEN UND RECYCELN

Besonderes Augenmerk der Zulieferbetriebe für Feuerwehr-Produkte liegt neben umweltschonenden Löschmitteln etwa auch auf der Vermeidung von Abfällen, der Reduktion des Heiz- und Treibstoffverbrauches sowie der Austausch energieintensiver Geräte durch energiesparende Arbeitsmittel (z.B. E-Werkzeuge statt Druckluftgeräte).

Die zunehmende ökologische Sensibilisierung hat bei einer Vielzahl von Ausrüstern und Lieferanten zu einer Verpflichtung für ein Umweltmanagement nach ISO 14001 geführt, die als weltweit bekannteste und am häufigsten angewendete Managementstandard im Umweltbereich gilt. Er sieht unter anderem eine Einsparung von Verpackungsmaterial und Reduktion von Abfällen vor. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von wiederverwendbaren Transportgestellen anstatt Einwegkartonagen.

Eine konsequente Nutzung von Einsparpotentialen und Recycling-Fähigkeit liegt mittlerweile auch im Interesse von Fahrzeugherstellern für den Brandschutz. So setzen Unternehmen neben technischen Neuerungen auch auf Fahrzeuge, die zu einem hohen Anteil aus recyclingbaren Materialien bestehen. Darüber hinaus erfüllen zahlreiche Kommunal-, Rettungs- und Löschfahrzeuge mittlerweile die neueste, Ende 2015 eingeführte Abgasnorm EURO 6, die zum größten Teil zum Erwerb der Blauen Stickoxid-Plakette berechtigt. Sie erlaubt das Befahren ausgewiesener Innenstadtzonen, mit einem Stockoxid-Ausstoß von maximal 80 Milligramm pro gefahrenem Kilometer.

Auch Löschzubehör und Feuerwehrausstattung wird mittlerweile verstärkt nach ökologischen Gesichtspunkten produziert So sind etwa entleerte Kartuschen moderner Löschgeräte für Industriebetriebe umweltfreundlich wiederverwendbar und tragen dazu bei, die Umweltbelastung durch Entsorgung von Kunststoffen zu reduzieren. Treten beim Brand Auslaufen umweltgefährdende Flüssigkeiten aus, können sie mit Hilfe von sogenannten Gully-Dichtkissen zurückgehalten und zur Entsorgung aufgefangen werden.

In der Feuerwehr von heute kommen zur Reinigung und Neutralisierung von Helmen, Einsatzbekleidung, Schutzanzügen, Sicherheitsstiefeln und Atemschutzgeräten überwiegend biologisch abbaubare Reinigungskonzentrate auf umweltfreundlicher Basis zum Einsatz. Frei von giftigen Inhaltsstoffen, können sie Schmutzpartikel binden, ummanteln und zur besseren Beseitigung mehrfach verkapseln. Auch kann mit neuartigen Reinigungsmitteln umweltschonend Ruß entfernt und dabei Brandgeruch neutralisiert werden.

Stationäre Lösch- und Werfer-Anlagen mit hocheffizienter Löschtechnik können dort eingesetzt werden, wo Sprinkler- und Sprühwasseranlagen herkömmlicher Bauart keinen optimalen Schutz darstellen bzw. zu hohen Folgeschäden führen. Sie gehen dabei sehr sparsam mit der natürlichen Ressource Wasser um: Moderne Infrarotsysteme orten ziel- und punktgenau Brandherde, die dank Löschanlagen mit großer Wurfweite und hoher Zielgenauigkeit bereits während ihrer Entstehung rasch eingedämmt werden können. Sobald Ortungskameras einen signifikanten Wärmeanstieg erfasst haben, beginnt der Werfer automatisch und punktgenau mit dem Löschvorgang. Unnötiger Wasseraufwand wird so dank modernster Technik vermieden und ein Beitrag zu erhöhtem ökologischem Bewusstsein geleistet.

Fotos: pixabay©WolfBlur (CC0 1.0), pixabay©blickpixel (CC0 1.0), pixabay©KRiemer (CC0 1.0)

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