Wetter in Hessen: Mit diesem Misch-Masch verabschiedet sich der Juli

Offenbach/Frankfurt am Main - Der Juli verabschiedet sich in Hessen mit wechselhaftem Wetter.

Fotomontage: Auch in Frankfurt wechseln sich Wolken und Sonne munter ab (Symbolbild).
Fotomontage: Auch in Frankfurt wechseln sich Wolken und Sonne munter ab (Symbolbild).  © Montage: DPA/Boris Roessler, Wetteronline.de

Am Dienstag würden die Temperaturen noch einmal auf 32 Grad steigen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Der Tag beginnt heiter bis wolkig, am Nachmittag ziehen immer mehr Wolken auf.

Es bleibt jedoch trocken. In der Nacht kann es regnen und gewittern. Auch am Mittwoch zeigen sich meist Wolken am Himmel, es sind aber auch längere sonnige Abschnitte möglich.

Bei Temperaturen zwischen 22 und 27 Grad kann es im Norden und Nordosten gewittern. Dort sind am Donnerstag, zu Beginn des neuen Monats, noch einzelne Schauer möglich.

Ansonsten bleibt es in Hessen bei Werten zwischen 25 bis 27 Grad trocken.

Zwar seien darüber hinaus im Juli reihenweise Temperaturrekorde gefallen, doch ein außergewöhnlich warmer Monat sei es nach Angaben des DWD nicht gewesen. Das zeigten die Hochrechnungen bis Monatsende, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich in Offenbach.

Deutschlandweit sei es demnach im Monatsschnitt zwar rund zwei Grad wärmer gewesen als das vieljährige Mittel es vorsehe, dies sei aber nicht rekordverdächtig. In anderen Jahren habe es im Juli noch höhere Durchschnittswerte gegeben, etwa 2003 oder 2015.

Die Werte für Hessen will der DWD am Dienstag in seiner Monatsbilanz vorlegen (gegen 13 Uhr), von der Tendenz her dürften sie mit den bundesweiten übereinstimmen, sagte Friedrich. Der Juli 2019 war den vorläufigen Angaben des DWD zufolge auch zu trocken und sonnenreich. Am vergangenen Donnerstag war an der Messstation im Frankfurter Westend noch ein neuer hessischer Hitzerekord von 40,2 Grad verzeichnet worden.

Der Monatsanfang sei aber eher kühl gewesen, so dass der Juli im Schnitt kein Rekordmonat gewesen sei, sagte Friedrich.

Titelfoto: Montage: DPA/Boris Roessler, Wetteronline.de

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