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Wiedersehen nach zwei Jahren: Bregerie lobt Dynamo

Dresden - Bei seinem Wiedersehen mit Dynamo Dresden im Testspiel gegen Ingolstadt äußerte sich Roman Bregerie zu seinem Ex-Verein.

Zwischen diesen Bildern liegen zwei Jahre. Rechts: Romain Brégerie als Dynamo-Kapitän nach dem Abstieg am 11. Mai 2014. Links: Romain Brégerie (r.) herzt Dynamo-Zeugwart Maik Hebenstreit beim Testspiel.
Zwischen diesen Bildern liegen zwei Jahre. Rechts: Romain Brégerie als Dynamo-Kapitän nach dem Abstieg am 11. Mai 2014. Links: Romain Brégerie (r.) herzt Dynamo-Zeugwart Maik Hebenstreit beim Testspiel.

Dresden - Der 11. Mai 2014 ist wohl der bisher schwärzeste Tag in der Fußball-Karriere von Romain Brégerie. Damals stieg er mit Dynamo aus der Bundesliga ab.

Der Kapitän wurde wie seine Kollegen von wütenden Fans aufgefordert, binnen einer Stunde die Stadt zu verlassen...

Das ist gerade mal zwei Jahre her. Und in denen ist eine Menge passiert. Brégerie ging nach Darmstadt und stieg mit den „Lilien“ sensationell in die Bundesliga auf.

Dennoch wechselte er zu Mitaufsteiger FC Ingolstadt. Mit dem traf er jetzt im oberfränkischen Oberkotzau auf seinen Dresdner Ex-Verein, der bekanntlich die Rückkehr in die 2. Liga schaffte.

Bei Dauerregen, Blitz und Donner hieß es am Ende 2:2, Dynamo hatte schon 2:0 geführt und Brégerie vorm 1:0 durch Stefan Kutschke nicht so glücklich ausgesehen.

Ingolstadts Romain Brégerie (r.) im Kopfballduell mit Dynamo-Stürmer Stefan Kutschke.
Ingolstadts Romain Brégerie (r.) im Kopfballduell mit Dynamo-Stürmer Stefan Kutschke.

Dennoch freute sich der Franzose wie ein Schneekönig: „Es ist was Besonderes, das war schon vorher klar. Es ist das allererste Mal, dass ich gegen Dynamo gespielt habe. Ich war drei Jahre dort, das ist schon ein herausragender Verein.“

Sein trauriges Ende in Dresden spielte an diesem Tag keine Rolle. „Alte Gesichter wiederzusehen und über alte Erinnerungen zu reden, das tut gut“, strahlte der 28-Jährige.

Dabei kennt er aus der aktuellen Dynamo-Mannschaft nur noch Marco Hartmann und Marvin Stefaniak. Und natürlich Urgesteine wie Zeugwart Maik Hebenstreit, den er bei der Begrüßung herzlich umarmte.

Mit dem 2:2 war man beim Bundesligisten natürlich nicht zufrieden, letztendlich aber gut bedient. „Ich wäre gerne mit einem Sieg nach Hause gefahren, aber so ist es auch nicht schlecht, weil jeder eine gute Leistung gebracht hat."

Und weiter: "Dynamo ist bereit für die 2. Liga! Ich freue mich, dass sie wieder da sind, wo sie eigentlich hingehören. Und ich hoffe, dass ich bald im Dresdner Stadion spielen kann, das wäre cool. Und noch cooler, wenn es irgendwann in der 1. Liga wäre.“

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