Aus Frust! Radfahrer schlägt Frau mit Eisenstange fast tot

Wien - In Österreich schnappte die Polizei einen skrupellosen Täter (41). Er hatte mehrere Frauen verfolgt und prügelte sogar mit einer Eisenstange auf ein Opfer ein.

Der 41-Jährige verfolgte seine Opfer mit seinem Fahrrad. (Symbolbild)
Der 41-Jährige verfolgte seine Opfer mit seinem Fahrrad. (Symbolbild)  © 123RF

Am 30. Dezember gab es einen brutalen Überfall in der Margaretenstraße. Eine Frau (25) wurde mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen gefunden, sie schwebte in Lebensgefahr. Die Polizei hat jetzt den grausamen Täter geschnappt, berichtet "heute.at".

Kurz nach dem Verbrechen hatte ein 41-Jähriger Österreicher sich beim Polizei-Notruf gemeldet. Er behauptete, die verletzte Frau auf der Straße gefunden zu haben, so "heute.at".

Als die Polizei am Tatort eintraf, fehlte jede Spur von dem Mann.

Die Polizei überführte den Täter anhand einer gestohlenen Bankomatkarte. Diese und ein Handy hatte der skrupellose 41- Jährige seinem Opfer geklaut.

Als er kurz nach der Tat mehrfach mit der Bankomatkarte bezahlte, wurde die Polizei auf den Mann aufmerksam. Es kam zu einer Hausdurchsuchung der Wohnung des 41-Jährigen, die sich ganz in der Nähe befand. Hier sicherten die Beamten mehrere Beweismittel. Nach stundenlangem Verhör gab der Mann schließlich nach und gestand die brutale Tat, berichtete "msn nachrichten".

Der Täter schlug sein wehrloses Opfer mit einer Eisenstange. (Symbolbild)
Der Täter schlug sein wehrloses Opfer mit einer Eisenstange. (Symbolbild)  © 123RF

Dann folgte das eigentliche gruselige Geständnis.

Der Mann hatte seit ungefähr einem Monat mehrere Frauen mit seinem Fahrrad verfolgt und wollte sie ansprechen, laut Polizei.

Was dann folgte, ist mehr als beängstigend.

Weil eine junge Frau die Anmachsprüche des 41- Jährigen ablehnte, grifft er zur Eisenstange und prügelte mit dieser auf sie ein, so "heute.at".

Die 25-Jährige hatte er ganz zufällig ausgewählt. Es hätte jede treffen können. Das Landeskriminalamt Wien untersucht jetzt welche Fälle noch mit dem Mann in Verbindung stehen.

Der skrupellose Täter befindet sich aktuell hinter Gittern. Laut heute.at besteht allerdings "Unschuldsverdacht".

Titelfoto: 123RF

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