Weiter geht's: Nächster Teil der Schiersteiner Brücke muss weichen

Mainz - Im Zuge der Sanierung der Schiersteiner Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz haben die Arbeiten für den Abriss einer vorgelagerten Brücke auf rheinland-pfälzischer Seite begonnen.

Beim nächsten Schritt der Brücken-Sanierung muss erneut mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Beim nächsten Schritt der Brücken-Sanierung muss erneut mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.  © dpa/Andreas Arnold

Am Dienstag ging es los mit dem Abfräsen des Straßenbelags. Die Bauarbeiten an dem Teilstück sollen bis 2020 dauern, wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz mitteilte.

Die Arbeiten laufen zwar vor allem abseits der Fahrbahn der Autobahn 643, aber es kommt dennoch zu Verkehrseinschränkungen. Die Rampe Mainz-Mombach, die neu gebaut wird, bleibt nach Angaben des LBM Richtung Wiesbaden die ganze Bauzeit über gesperrt.

Die Umleitung geht über die Anschlussstelle Mainz-Mombach Richtung Bingen und über die Anschlussstelle Mainz-Gonsenheim. Wer Rad fährt, ist von den Sperrungen nicht betroffen. Im Jahr 2015 war die Fahrbahn der vorgelagerten Brücke auf Mainzer Seite überraschend um 30 Zentimeter abgesackt.

Die gesamte Autobahnbrücke wurde gesperrt und war zwei Monate lang nicht passierbar.

Titelfoto: dpa/Andreas Arnold


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