Hip Hopper, Esoteriker, Veganer - So bunt wird die Bundestagswahl

Wahlplakate in Berlin für die Bundestagswahl am 24. September.
Wahlplakate in Berlin für die Bundestagswahl am 24. September.  © Christina Peters/dpa

Wiesbaden - An der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September nehmen 42 Parteien teil. Neben den etablierten sind auch Spaßparteien dabei. Radikale dürfen sich ebenfalls zur Wahl stellen.

So gibt es die Engagierten wie "V-Partei³ - V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer" und die "MG - Magdeburger Gartenpartei; ökologisch, sozial und ökonomisch".

Die "Violetten" mögen es spirituell.

Und "B* - bergpartei, die überpartei; ökoanarchistisch-realdadaistisches sammelbecken" oder auch "du. - Die Urbane. Eine HipHop Partei" setzen auf Spaß.

In diesem Jahr wollen also jede Menge skurrile Parteien in den Bundestag einziehen.

Andere Kleinparteien und Bewegungen treten dagegen mit nur einem konkreten Ziel an, so wie das "Bündnis Grundeinkommen".

Die Transhumane Partei Deutschland (TPD) setzt auf alles. Sie fordert "die ewige Jugend" und "relative Unsterblichkeit".

Alle 42 zugelassenen Parteien findet Ihr auf der Seite des Bundeswahlleiters. (PS. Durchlesen lohnt sich)

Titelfoto: Christina Peters/dpa


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