Wildschweine und Co. in der Stadt: Weshalb die Wildtiere das Land verlassen 2.719
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Wildschweine und Co. in der Stadt: Weshalb die Wildtiere das Land verlassen

Rehe, Füchse und Waschbären zieht es in die Stadt: Der Naturschutzbund Hessen (Nabu) kennt den Grund

Wildschweine, Rehe, Waschbären und Füchse – immer mehr Wildtiere zieht es in die Stadt. Der Naturschutzbund Hessen (Nabu) kennt den Grund.

Wiesbaden/Frankfurt am Main - Städtische Siedlungen werden Naturschützern zufolge zunehmend Lebensräume für Wildtiere.

Das Foto aus dem Jahr 2016 zeigt ein Wildschwein vor urbanem Hintergrund auf Nahrungssuche.
Das Foto aus dem Jahr 2016 zeigt ein Wildschwein vor urbanem Hintergrund auf Nahrungssuche.

"Das hat in den vergangenen 30 Jahren stark zugenommen", sagte Berthold Langenhorst, Sprecher des Naturschutzbundes Hessen (Nabu) der Deutschen Presse-Agentur.

Zum einen liege dies an der industriellen Landwirtschaft, die die natürlichen Lebensräume vieler Füchse, Rehe und Wildschweine zunehmend einschränke.

Zum anderen gebe es oft kein ausgeprägtes Land-Stadt-Gefälle mehr, das die Lebensräume von Mensch und Tier eindeutig abgrenze.

"Viele Tiere können dem Menschen gar nicht mehr ausweichen", erklärte Langenhorst. Vor allem Wildschweine lockt es immer wieder in Siedlungen.

Zuletzt sorgte eine Rotte in der Nähe des Wiesbadener Staatstheaters für Aufsehen.

Die 20 Tiere liefen nachts wohl auf der Suche nach Nahrung durch die Innenstadt – ganz "gemütlich", wie die Polizei mitteilte (TAG24 berichtete).

Wildschweine, Rehe, Füchse und Waschbären zieht es in die Stadt

Solche Wildschwein-Sichtungen kommen in der Landeshauptstadt immer mal wieder vor. Vereinzelt registriert das Wiesbadener Ordnungsamt Schäden, die Bürger melden – etwa wenn Wildschweine Vorgärten verwüsteten oder Blumenkübel umwarfen.

Auch Rehe, Füchse, Waschbären und Siebenschläfer trauen sich laut Naturschützern zunehmend in die Städte. Allerdings richten sie kaum solche Schäden an wie Wildschweine.

Die naturnahen Gärten, Parkanlagen und Grüngürtel sind auch für sie ein geeigneter Lebensraum. "Da gibt es alte Bäume, frisches Gras und keine Pestizide", sagt Nabu-Sprecher Langenhorst.

Fotos: Gregor Fischer/dpa

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