Windsurfer (†) aus Köln ertrinkt im Rhein: Begleiter muss zuschauen

Köln / Neuss - Ein Kölner (58) ist am Samstagnachmittag auf dem Rhein beim Windsurfen ertrunken. Er fiel bei Neuss-Grimlinghausen ins Wasser. Trotz schneller Rettung durch die Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG konnte der Mann nicht mehr reanimiert werden.

Die Feuerwehr konnte den Mann zwar rasch aus dem Rhein bergen, aber die Reanimation gelang nicht. Der Mann starb wenig später in einem Krankenhaus.
Die Feuerwehr konnte den Mann zwar rasch aus dem Rhein bergen, aber die Reanimation gelang nicht. Der Mann starb wenig später in einem Krankenhaus.  © Feuerwehr Neuss

Die Feuerwehr Neuss erhielt gegen 13 Uhr am Samstag den Notruf: Ein Surfbrett treibe im Rhein, der Windsurfer fehle jede Spur.

Die Kameraden der Feuerwehren Neuss und Düsseldorf sowie die Wasserwacht und die DLRG eilten zum Einsatzort bei Neuss.

Vor Ort fanden sie das Windsurfbrett und einen weiteren Surfer mit kompletter Ausrüstung. Er bestätigte die Vermisstenmeldung. Sein Surfpartner war in den Rhein gestürzt.

Nach weiteren 5 Minuten, so die Feuerwehr Neuss, konnte der vermisste Windsurfer aufgespürt werden.

Die Retter versuchten den Mann zu reanimieren. Er kam per Krankenwagen in ein Krankenhaus. Der Mann aus Köln starb jedoch wenig später im Krankenhaus, wie die Feuerwehr und Polizei mitteilten.

Die Polizei geht bislang davon aus, dass er aufgrund des starken Windes in den Rhein fiel und ertrank.

Der begleitende Surfer des Opfers aus Köln wurde durch Notfallseelsorger sowie die Polizei betreut.

Die Polizei ermittelt. (Symbolbild)
Die Polizei ermittelt. (Symbolbild)  © 123RF

Titelfoto: Feuerwehr Neuss

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