Rissige Lippen, Trockene Hände? Mit diesen Beauty-Tipps kommt Ihr gut durch den Winter

Deutschland - Nicht nur Schönheitsköniginnen wissen: Der Winter ist für die Gesundheit im Allgemeinen sowie Haut und Haare im Besonderen eine Herausforderung. Der stetige Wechsel aus Kälte und Feuchtigkeit draußen sowie trockener Heizungsluft drinnen stresst Locken, Lippen & Co. Mit entsprechender Pflege kommt die Frau (und der Mann!?) jedoch entspannt durch die kalte Jahreszeit.

Bei rissigen Lippen können auch Hausmittelchen helfen.
Bei rissigen Lippen können auch Hausmittelchen helfen.  © 123RF
  • Trockene Haut

Durch den extremen Wechsel von kalter zu trockener, warmer Luft wird der Haut Feuchtigkeit entzogen. Mit einer reichhaltigen, fetten Creme kann man dem entgegenwirken.

Statt Puder sollte man jetzt besser flüssiges Make-up verwenden, das trocknet die Haut nicht zusätzlich aus.

Auch im Winter den Sonnenschutz nicht vergessen! Wer Ski im Hochgebirge fährt, sollte beim Lichtschutzfaktor hoch einsteigen und im Tagesverlauf regelmäßig nachcremen.

  • Rissige Lippen

Die feine Lippenhaut besitzt keine eigenen Talgdrüsen. Darum ist sie auf Extra-Pflege im Winter angewiesen.

Infrage kommen handelsübliche Lippenpflegestifte, aber auch Hausmittel wie Honig und Olivenöl. Den Honig kann man gut abends auf die Lippen streichen und über Nacht einwirken lassen.

Olivenöl sollte über den Tag verteilt immer wieder aufgetragen werden. Das wirkt rückfettend.

Spröde Hände? Handschuhe tragen kann ein Anfang sein.
Spröde Hände? Handschuhe tragen kann ein Anfang sein.  © 123RF
  • Spröde Hände

Händen (und Füßen) entzieht der Stoffwechsel bei niedrigen Temperaturen Wärme, da sich die Gefäße verengen und sie insgesamt weniger durchblutet werden. Das schadet auch der Haut.

Darum: Handschuhe tragen und reichhaltige, fette Handcreme benutzen!

Extrem trockenen Händen tut man Gutes mit einer Kur - zum Beispiel über Nacht. Dazu Hände vorm Schlafengehen dick eincremen und Baumwollhandschuhe überziehen.

  • Rote gereizte Nase

Man kennt es: Die Nase tropft, man muss sie oft putzen und ganz fix glüht die Haut um die Nase herum gereizt rot.

Erste-Hilfe-Maßnahme: Bei Schnupfen den unteren Teil der Nase (um die Nasenlöcher) regelmäßig mit einer reichhaltigen, fettigen Creme (etwa Dexpanthenol) einschmieren.

Wer keine Luft aus trockene Haare hat, sollte diese seltener waschen.
Wer keine Luft aus trockene Haare hat, sollte diese seltener waschen.  © 123RF

Verzichten Sie aber unbedingt auf Abdeckstifte, um "Blessuren" der Haut zu verbergen. Diese Art von Kosmetik macht alles nur noch schlimmer.

  • Trockene Haare

Bei Minusgraden ist mildes Shampoo zum Haarewaschen das Produkt der Wahl. Wer sonst täglich seine Haare wäscht, sollte das überdenken und im Winterhalbjahr seiner Kopfhaut öfter mal eine Verschnaufpause zur Regeneration gönnen.

Denn Waschen entzieht der Kopfhaut jedes Mal Feuchtigkeit. Stylisten empfehlen, darüber hinaus wöchentlich eine Kur zu benutzen und regelmäßig Conditioner aufzutragen.

Zur Pflege der Spitzen raten sie auch - mit Haarbalsam oder -öl zum Einmassieren.

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