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Wirklich nur harmloser AKW-SCHUTT?

Dresden/Wilsdruff - Erste Trümmer des Atomkraftwerks Stade sind im Dörfchen Grumbach gelandet. Für die beunruhigten Bürger ließ das Umweltministerium noch mal die Strahlenwerte nachmessen.
Mit dem Geigerzähler gegen die Angst: Messung des Schutts vom Atomkraftwerk Stade.
Mit dem Geigerzähler gegen die Angst: Messung des Schutts vom Atomkraftwerk Stade.

Von Eric Hofmann

Dresden/Wilsdruff - Harmloser Schutt oder Gesundheitsgefahr für ein ganzes Dorf? Gestern kamen die
ersten Trümmer des Atomkraftwerks Stade im Dörfchen Grumbach an. Für die beunruhigten Bürger ließ das Umweltministerium noch mal nachmessen, doch die Protestierer boykottierten und rufen zur Demo auf.

Kurz nach acht Uhr bog der orangefarbene Laster auf die Deponie bei Grumbach ein - gegenüber der Einfahrt eine Menschentraube: „Wir halten hier seit Sonntag ununterbrochen eine Mahnwache“, sagte Ludwig Hahn (47). „Doch um neun brechen wir hier ab.“ Denn genau für diese Zeit waren sie auf die Deponie geladen, um eine Ladung für die Strahlenmessung auszusuchen.

„Da machen wir nicht mit“, so Hahn. „Wer sagt denn, dass nicht erst im letzten Laster etwas Gefährliches ist?“ Und so zog kein Mitglied der Bürgerinitiative die Probe aus den insgesamt 22 „Bigbags“, sondern eine Radio-Reporterin.

Währenddessen erläuterte E.ON-Sprecherin Almut Zyweck (42), warum der Schutt über 500 Kilometer durch Deutschland gefahren wurde: „Wir haben überall in Niedersachsen angefragt“, sagt sie. „Doch die haben den Schutt, teilweise aus Image-Gründen, nicht genommen. Also haben wir unseren Radius erweitert.“

Doch die Suche geht weiter, denn auch Amand-Deponie-Betreiber Rainer Dietze (69) will keinen Schutt mehr: „Die 40 Euro pro Tonne“, sagt er „sind das ist doch das ganze Theater nicht wert.“ Also bleibt es bei den 700 Tonnen, die bereits im Vertrag stehen.

Das Umweltministerium wollte die Wogen trotzdem glätten und ließ öffentlich ausmessen. Vor Ort legte Thomas Heinrich (51) den Geigerzähle an: „Bis zu 10,5 Impulse pro Sekunde“, sagte er. „Auf dem Asphalt sind es 15.“ Ein Impuls ist, wenn ein Atom zerfällt und dabei Strahlung absondert.

Für die genau Messung kam nun aber AKW-Schrott und zum Vergleich ein Haufen Erde zum „Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf“. Ergebnis hier: Der Bauschutt strahlt sogar weniger als die Vergleichserde, könnte uneingeschränkt freigegeben werden.

Doch was ist nun mit den weiteren Tonnen? „Da vertrauen wir unseren Kollegen in Niedersachsen“, sagt Heinrich vom Ministerium.

Bürger rufen zum Protest auf

Die Bürgerinitiative hält nichts von den Messungen und will am 19. September erneut gegen den Müll demonstrieren.
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