Innenstadt in Köln: Schildergasse voll mit Menschen trotz Pandemie

Köln/Essen/NRW - Ungeachtet der steigenden Corona-Inzidenzen haben sich am ersten Adventssamstag viele Menschen zum Einkaufen in die Innenstädte begeben. Auch in Köln war es sehr voll.

Die Schildergasse in Köln war am Samstagnachmittag stark besucht.
Die Schildergasse in Köln war am Samstagnachmittag stark besucht.  © TAG24

Der Handelsverbandes Deutschland (HDE) gab sich optimistisch, dass trotz vielerorts geschlossener Weihnachtsmärkte und einiger Einschränkungen gute Geschäfte zu erzielen seien.

In Köln war die Schildergasse stark besucht. Die Kölner Fußgängerzone wurde von vielen Menschen aufgesucht.

In der bekannten Fußgängerzone gilt seit Freitag kurzfristig eine Maskenpflicht.

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Die Stadt hatte die Pflicht zum Tragen kurzfristig erlassen. Die Maskenpflicht gilt in der Schildergasse, der Hohe Straße und den Kölner Weihnachtsmärkten.

Auch in der Essener Innenstadt herrschte am Samstag reger Betrieb.

Dabei trugen viele Menschen auch im Freien freiwillig einen Mund-Nasen-Schutz.

Volle Einkaufsstraßen in Deutschland

Auch in Essen nutzten viele Menschen den Samstag zum Einkaufen.
Auch in Essen nutzten viele Menschen den Samstag zum Einkaufen.  © Roland Weihrauch/dpa

Aus anderen Städten wurden ebenfalls teils volle Einkaufsstraßen gemeldet.

Für viele Unternehmen geht es dem HDE in diesem Weihnachtsgeschäft darum, ein schwieriges Jahr "noch einigermaßen zu retten".

Die letzten beiden Monate des Jahres sind für viele Einzelhändler die traditionell umsatzstärksten.

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Gerade klassische Geschenke-Branchen wie der Uhren- und Schmuckhandel oder der Spielwarenhandel machen mehr als ein Fünftel ihres Jahresumsatzes in November und Dezember.

Bereits am vergangenen Wochenende hatte die Öffnung einiger Weihnachtsmärkte in NRW für eine spürbare Belebung gesorgt.

Titelfoto: TAG24

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