Würth trotzt der Corona-Krise mit innovativem Geschäftsmodell

Künzelsau - Auch wenn der Ausbruch von Corona die Entwicklung des Würth-Konzerns beeinflusst, sieht sich die Unternehmensgruppe auf einem guten Weg.

Der Würth-Konzern verzeichnet trotz der Corona-Krise ein Umsatzwachstum.
Der Würth-Konzern verzeichnet trotz der Corona-Krise ein Umsatzwachstum.  © Fabian Sommer/dpa

Das teilte der Werkzeughändler Würth im Vorfeld der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag (11 Uhr) mit.

"Die Würth-Gruppe hat drei zentrale Pfeiler ihrer Erfolgsstrategie: Wir sind dezentral aufgestellt, nutzen die Chancen der Diversifikation und verfügen über eine funktionierende Multikanalstrategie", hieß es aus der Unternehmenszentrale in Künzelsau. 

Es zeige sich jetzt, dass der Ausbau der Digitalisierungsprozesse in den vergangenen Jahren gerade auch in dieser Krisenzeit greife. "Obgleich der Ausbruch der Corona-Pandemie die Entwicklung des Gesamtkonzerns natürlich beeinflusst, sehen wir uns auf einem guten Weg: Im ersten Quartal 2020 verzeichnet die Würth-Gruppe ein Umsatzwachstum von 2,8 Prozent - und das ist zu großen Teilen dem E-Business zu verdanken."

Im Januar, als Würth nach vorläufigen Zahlen über das Jahr 2019 berichtet hatte, war der Konzern nach wie vor auf Wachstumskurs.

Der Umsatz war demnach 2019 um 4,8 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 14,27 Milliarden Euro (2018: 13,62 Milliarden Euro) gestiegen.

Titelfoto: Fabian Sommer/dpa

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