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Jetzt ist klar, wo der Münchner Amokläufer seine Waffe her hatte

München - Jetzt ist klar, wo der Amoktäter von München seine Waffe her hatte: Berichten der Süddeutsche Zeitung zufolge, kaufte sich David S. die "Glock 17" im Internet, genauer: im Darknet.
Nachdem die Ermittler die Wohnung des Amokläufers untersuchten, ist klar, wo er die Waffe gekauft hatte: im Darknet.
Nachdem die Ermittler die Wohnung des Amokläufers untersuchten, ist klar, wo er die Waffe gekauft hatte: im Darknet.

München - Der Amoktäter von München hat sich nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bei seiner Tat stärker am norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik und dem Amokläufer von Winnenden orientiert als bislang bekannt.

Er war nach Informationen des Blattes selbst nach Winnenden gefahren, hatte sich dort umgesehen und Fotos an den Tatorten gemacht. Das bestätigte die Polizei auf einer Pressekonferenz am Sonntag.

Am Freitag, dem Tag des Münchner Amoklaufs mit zehn Toten, hatte sich die norwegische Bluttat zum fünften Mal gejährt.

Bei der Tatwaffe vom Typ Glock 17 und einem Kaliber von neun Millimetern, mit der der 18-jährige Münchner Einzeltäter am Freitagabend neun Menschen und dann sich selbst erschoss, handelt es sich dem Bericht zufolge um eine Theaterwaffe, die zunächst unscharf und später wieder gebrauchsfähig gemacht wurde.

Der Täter schoss 57 Mal als er am und im OEZ Amok lief.
Der Täter schoss 57 Mal als er am und im OEZ Amok lief.

Die Waffe trage ein Prüfzeichen aus der Slowakei, der Täter habe sie sich aus dem Darknet beschafft, wo sich Internetnutzer fast unerkannt bewegen können. Dies wurde auf der Pressekonferenz von der Polizei bestätigt.

Laut der Ermittler hat er 57 Mal mit der Waffe geschossen. Es wurden am Toatort 58 Projektile festgestellt. 57 stammen aus der Waffe des Täters und eine aus einer Polizeiwaffe. Damit sei definitiv ausgeschlossen, dass mehr als ein Täter geschossen haben.

Bei der Durchsuchung seines Elternhauses fanden die Ermittler ärztliche Unterlagen, die auf Angststörungen und Depressionen hinweisen. Er befand sich deshalb sowohl in stationärer und ambulanter Behandlung und nahme offenbar Medikamente.

Der Facebook-Account, mit dem er mehr Opfer zu dem Mc Donalds Restaurant locken wollte, hatte er doch nicht gehackt, sondern er hatte eine Fake-Profil angelegt.

Update 21:56 Uhr: Die Polizei hat einen Freund des Amokläufers von München als mutmaßlichen Mitwisser festgenommen. Gegen den 16-Jährigen werde wegen Nichtanzeigens einer Straftat ermittelt, teilte die Polizei am Sonntagabend mit. Der Jugendliche habe sich nach der Tat vom Freitagabend bei der Polizei gemeldet. Bei einer erneuten Vernehmung habe er sich in Widersprüche verwickelt.

Fotos: dpa

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