Wohnhaus geht komplett in Flammen auf

Dichte Qualmwolken kommen aus dem Wohnhaus an der B173 zwischen Flöha und Falkenau.
Dichte Qualmwolken kommen aus dem Wohnhaus an der B173 zwischen Flöha und Falkenau.

Von Bernd Rippert

Flöha – Verheerender Großbrand in Mittelsachsen: Ein leerstehendes Haus zwischen Flöha und Falkenau ging am Dienstagvormittag in Flammen auf! Die B 173 wurde komplett gesperrt. Die Brandruine muss vermutlich abgerissen werden.

Gegen 10.30 Uhr schlugen Anwohner in der Dresdner Straße Alarm. Dichte Qualmwolken schlugen aus dem leer stehenden Wohnhaus an der Bundesstraße.

Die Freiwilligen Feuerwehren rund um Flöha rückten aus. Das Gebäude stand aber bereits komplett in Flammen. Die Helfer konnten nur ein Übergreifen des Feuers auf Nachbarhäuser verhindern.

Das Haus wurde komplett zerstört. Die Feuerwehr konnte lediglich ein Ausbreiten des Feuers auf Nachbarhäuser verhindern.
Das Haus wurde komplett zerstört. Die Feuerwehr konnte lediglich ein Ausbreiten des Feuers auf Nachbarhäuser verhindern.

Nach dem ersten Überblick der Polizei hielt sich niemand im Haus auf.

Polizeisprecher Steffen Wolf (36): „Angeblich war das Haus grundsätzlich bewohnt, wurde nur gerade saniert und umgebaut. Verletzt wurde niemand.“ Denkbar sei, dass die Bauarbeiten das Feuer ausgelöst hatten.

„Aber auch Brandstiftung oder technischer Defekt sind nicht ausgeschlossen“, sagte Wolf. Braundursachenermittler sollen diese Fragen klären, sobald die Brandstelle kalt genug ist.

Das Thema Sanierung scheint sich mit dem Großbrand erledigt zu haben. Die Feuerwehr befürchtet eine Einsturzgefahr und hält das Gebäude für unbewohnbar.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Sobald die Brandstelle abgekühlt ist, beginnen die Ermittlungen.
Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Sobald die Brandstelle abgekühlt ist, beginnen die Ermittlungen.
In dem brennenden Haus hielt sich laut Polizei niemand auf. Nun ist das Gebäude unbewohnbar.
In dem brennenden Haus hielt sich laut Polizei niemand auf. Nun ist das Gebäude unbewohnbar.

Fotos: Harry Härtel/härtelpress


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