Wohnungen für internationale Forscher an der Uni Bielefeld gesucht

Eleni Andrianopulu, Leiterin des Welcome-Centres an der Uni Bielefeld, hofft darauf, dass sich weitere Wohnungen finden.
Eleni Andrianopulu, Leiterin des Welcome-Centres an der Uni Bielefeld, hofft darauf, dass sich weitere Wohnungen finden.

Bielefeld - Der Wohnungsmarkt in Bielefeld bleibt angespannt. Weil der Wohnungsmarkt hart umkämpft ist, wird es auch für die Uni Bielefeld immer schwerer Unterkünfte für internationale Wissenschaftler zu finden.

Insgesamt knapp 300 Forscher kommen jedes Jahr aus der ganzen Welt nach Bielefeld, berichtet die Neue Westfälische. Die Wissenschaftler bleiben zwischen drei Monaten und mehreren Jahren.

Doch das Welcome Center der Uni, das die Forscher bei der Unterbringung der Forscher unterstützt, kann nicht genug Wohnungen bereit stellen, um alle Forscher unterzubringen. Aktuell gibt's etwa 35 Wohnungen, die die Uni bereit stellen kann, 150 Wohnungen werden von privaten Personen gestellt.

"Dass der Markt sich so verdichtet hat, ist ein Problem für uns", sagt Eleni Andrianopulu, die das Welcome Centers im International Office der Uni leitet.

Besonders problematisch: Die knapp 180 Wohnungen, die aktuell bereit stehen, sind nicht immer möbliert. Und für sechs Monate richtet sich ja niemand komplett neu ein. Verständlich!

Wer sich vorstellen kann, ein möbliertes Zimmer oder eine Wohnung zu vermieten, würde Andrianpulo unter die Arme greifen. "Gerade jetzt wäre der Zeitpunkt sehr günstig, weil uns für Oktober und November viele offene Anfragen vorliegen.", sagt sie.

Mehr Infos gibt's auf der Website des Welcome Centers der Uni Bielefeld.


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