Politik ist alarmiert: Zuwanderer werden immer krimineller

Immer öfter klicken die Handschellen im Freistaat bei ausländischen Mitbürgern und Zuwanderern. Dies zeigt eine aktuelle Statistik auf.
Immer öfter klicken die Handschellen im Freistaat bei ausländischen Mitbürgern und Zuwanderern. Dies zeigt eine aktuelle Statistik auf.  © DPA Symbolbild

Erfurt - Während die Gefängnisse in Thüringen über weniger Straftäter in Gewahrsam bereichten, löst eine andere Zahl politische Debatten aus: die gestiegene Kriminalität unter Nichtdeutschen in Thüringen.

Wie vom Landeskriminalamt erhoben, sei die Zahl von Ausländern unter allen Kriminellen im Freistaat überproportional hoch. Bei 60.000 ermittelten Tatverdächtigen von Straftaten in lege der Ausländeranteil demnach bei 17,5 Prozent. Die Anzahl der in Thüringen lebenden Ausländer betrage aktuell um die vier Prozent.

Bei Mord und Mordversuch sei die Zahl der ausländischen Verdächtigen mit 15,4 Prozent höher als die vergangenen Jahre. Bei den Totschlagsdelikten seien es sogar beinahe 26 Prozent.

Erkenntnisse und Zahlen, die auch die Politik auf den Plan ruft. Während sich die konservativen und rechtskonservativen Fraktionen im Landtag für konsequentere Abschiebungen und Ausgliederungen stark machen, fordern andere, die Ursachen dieser gestiegenen Anzahl intensiver zu untersuchen und Präventionsmaßnahmen wie beispielsweise mehr dezentrale Unterkünfte zu entwickeln.

Die Angaben wurden bereits im März erhoben, aber die Polizei wartete mit der Verbreitung von Details bis zum Oktober.

Titelfoto: DPA Symbolbild


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