Tagesthemen-Moderator Zamperoni schweigt 28 Sekunden lang

Ingo Zamperoni stand gelangweilt da, schaute nur auf seinem Zettl und in der Gegend herum. Doch dahinter verbarg sich eine beabsichtigte Anmoderation.
Ingo Zamperoni stand gelangweilt da, schaute nur auf seinem Zettl und in der Gegend herum. Doch dahinter verbarg sich eine beabsichtigte Anmoderation.  © Screenshot/twitter

Netz - 28 Sekunden lang wurde kein Wort gesagt, der Moderator Ingo Zamperoni (42) stand fast gelangweilt nur herum. Peinliche Panne bei den Tagesthemen auf ARD (Im Video ab Minute 24:57)

Nein! Denn hinter dem ungewöhnlichen Auftritt steckte eine gut durchdachte Anmoderation, die im Netz ordentlich gefeiert wird.

Es geht um die Tagesthemen-Ausgabe vom Donnerstagabend. Nach Beiträgen über Trump und die Fußball Europa League zeigte das Bild wieder Moderator Ingo Zamperoni bei der Arbeit.

Allerdings schien der 42-Jährige plötzlich keine Lust mehr auf die Kamera zu haben. Ohne etwas zu sagen starrte er auf seine Zettel oder irgendwo in der Weltgeschichte herum.

Als die Kamera auf seine Kollegin Susanne Daubner (54) schwenkte, tat sie es ihm gleich. Doch was steckt hinter der sonderbaren Aktion?

Für den Beitrag "Warten: Zwischen Macht und Möglichkeit", in dem es um eine Themenausstellung in Hamburg geht, hatten sich die Verantwortlichen der ARD diese besondere Anmoderation ausgedacht. Und das fanden User auf den Sozialen Netzwerken äußerst ansprechend.

"Eine tolle Anmoderation. Bitte Warten Ansage und Dudelmusik" oder "Bitte öfters mal solche Moderationen" sind nur zwei positive Posts, die die Aktion von Ingo Zamperoni und Susanne Daubner loben.


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