Experte packt aus: Das ist bei "Bares für Rares" gestellt

Horst Lichter kommentiert die ZDF-Sendung "Bares für Rares".
Horst Lichter kommentiert die ZDF-Sendung "Bares für Rares".  © DPA

Netz - Rund drei Millionen Zuschauer schauen sich stetig die äußerst beliebte Sendung "Bares für Rares" auf ZDF an.

In der Trödelmarktshow bringen viele Menschen ihren scheinbar wertlosen Krimskrams zu verschiedenen Händlern, die ihnen dafür einen gewissen Geldbetrag auszahlen.

Wie "BILD" berichtet, scheint dabei aber nicht alles völlig ohne Geflunker zu funktionieren.

Gold-Händler Ahmed Abou-Chaker, der bereits vier Mal selbst in der Sendung zu sehen war, hat sich dazu in einem Interview geäußert.

Demnach seien die Verkäuferschlangen, die zwischen den verschiedenen Einblendungen immer mal zu sehen sind, absolute Fassade. "Alles gestellt. Wo die herkommen, weiß ich nicht!"

Zudem sei der Kontakt zwischen den Experten ein absolutes tabu. Die verschiedenen Käufer müssten sogar in unterschiedlichen Hotels schlafen.

Auch über einen Strafenkatalog gab Abou-Chaker Auskunft: „Wenn wir Händler kein passendes Wechselgeld haben – und deswegen die Aufnahmen gestoppt werden müssen – gibt‘s zehn Euro Strafe.“


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