"Grenzt an Körperverletzung": Zuschauer kritisieren ZDF-Fernsehgarten

Mainz - Der ZDF-Fernsehgarten - seit über 30 Jahren eine feste Instanz im Programm der Öffentlich-Rechtlichen. Doch die Zuschauer sind nicht immer begeistert von dem, was sie auf dem Mainzer Lerchenberg zu sehen bekommen.

Andrea Kiewel moderiert seit mehreren Jahren den ZDF-Fernsehgarten. (Archivbild)
Andrea Kiewel moderiert seit mehreren Jahren den ZDF-Fernsehgarten. (Archivbild)  © Felix Kästle/dpa

Die diesjährige Open-Air-Saison neigt sich dem Ende und für viele Zuschauer ist das Anlass, sich über die Qualität des Formats zu beschweren. Vor allem die Sendung am letzten Sonntag unter dem Motto "Schön schräg" kam bei vielen nicht gut an.

Fernsehgarten-Fan Maren schreibt auf Facebook: "Die Sendung am letzten Sonntag war grausig. [...] Zudem ist mir in den letzten Shows aufgefallen, dass Kiwi Ihre Gäste nicht mehr wirklich ausreden lässt und auch gar nicht richtig zuhört." Tatsächlich habe sie den Fernseher ausgemacht. Für ihren Kommentar bekommt sie zahlreiche Likes.

User Tassilo sieht's ähnlich: "Ich bin nun wirklich kein Miesmacher, aber die Sendungen werden wirklich immer schlimmer. Das Konzept muss geändert werden."

Die Kommentare häufen sich:

  • "Sorry, aber die Sendung war nix. So was langweiliges habe ich schon lange nicht mehr gesehen."
  • "Leider muss ich sagen, dass sie Sendung mehr als langweilig war und echt in die Länge gezogen worden ist. Früher war es echt besser. "
  • "Die Sendung muss echt verändert werden. Eine junge Moderatorin und mehr Themen für jüngere Generationen. Früher war es viel besser"
  • "Eure Sendung grenzt an Körperverletzung...setzt den Mist ab. Ist ja nicht auszuhalten"

Natürlich gibt's auch positive Resonanz zur Sendung. Doch einigen Zuschauer haben offenbar keine Lust mehr. Auch Moderatorin Andrea Kiewel, die sich vor Kurzem einen Nippel-Alarm-Auftritt leistete (TAG24 berichtete), wird immer wieder kritisiert.

Am Sonntag geht's in die nächste Runde. Da lautet das Motto dann "Schön rund".

Titelfoto: Felix Kästle/dpa


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