Zwangsstopp für die alte "Hertha": Unwetter durchkreuzt Transportpläne

Zwei Kräne verladen das am Ufer des Klempowsees auf Dock liegende Schiff "Hertha".
Zwei Kräne verladen das am Ufer des Klempowsees auf Dock liegende Schiff "Hertha".  © DPA

Berlin - Das Gründungsschiff von Hertha BSC ist gestrandet. Die Witterungsbedingungen zwingen den Transport des Schiffes von Wusterhausen (Ostprignitz-Ruppin) nach Wustermark (Havelland) in die Knie, wie die Berliner Zeitung berichtet.

Die Überfahrt der "Hertha" vom brandenburgischen Kyritz nach Berlin steht scheinbar unter keinem guten Stern. Nicht nur, dass das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) bisher keine Genehmigung für die Fahrt auf Berliner Gewässern erteilt hat, gerät nun auch der der Transport auf dem Land ins Stocken.

Am Montagabend wurde das Schiff auf einen Lkw geladen - mit dem Ziel Wustermark. Doch Regen und Sturm zwangen den Schwertransport auf einem Parkplatz im Nauener Ortsteil Ribbeck (Havelland) zu einem Stopp. In der kommenden Nacht soll der Transport in 20 Kilometer entfernte Wustermark fortgesetzt werden.

Eigentlich sollte das Schiff am Dienstag bereits zum Jubiläum im Hafen von Tegel einlaufen.

Mit Schrittgeschwindigkeit ging es zunächst voran, doch das Wetter zwang den Schwertransport zum außerplanmäßigen Zwischenstopp.
Mit Schrittgeschwindigkeit ging es zunächst voran, doch das Wetter zwang den Schwertransport zum außerplanmäßigen Zwischenstopp.  © DPA

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